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Wald- und Flächenbrandbekämpfung
in den USA - Wildland Firefighting
Reisen in die Weststaaten der
USA - Informationen und Dank
Bildarchiv 1
Absturz des
Airtankers 26
Lassen National Forest, Ishi
Wilderness, Kalifornien/USA
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Airtanker 26, ein viermotoriges Turboprop-Flugzeug vom Typ Lockheed P-3B Orion (1966) der "Aero Union", hier auf der Redding Air Attack Base. Ich konnte das Löschflugzeug im Juni 1999 fotografieren. T-26 Airtanker Crash Wieder einmal musste ich jetzt vom
Absturz eines Airtankers, diesmal im Lassen National Forest (Nord-Kalifornien),
erfahren.
Die drei Besatzungsmitglieder, "Aero
Union" Chefpilot Tom Lynch, Paul Cockrell und Brian Bruns, wurden beim
Absturz getötet.
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Absturz des
Airtankers 99
San Bernhardino National Forest,
Kalifornien/USA
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Airtanker 99, eine zweimotorige P2-V, auf der Cedar City Airtanker Base (Bild links). Ich bekam die grossartige Chance, den Airtanker 99 vom Pilotensitz aus in Funktion zu erleben (Bild rechts). T-99 Airtanker Crash Mit tiefer Betroffenheit habe ich
vom Absturz des Airtankers 99 im San Bernardino National Forest, Kalifornien,
hören müssen.
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Absturz des
Airtankers 130
"Cannon Fire", Walker/Kalifornien
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Craig LaBare (+), Erster Offizier mit der C-130 Airtanker Crew (3v.r..) C-130 Airtanker Crash Ich traf die Crew von Airtanker
130 am 6. Juli 2001 auf der Libby Airtanker Base in Fort Huachuca/AZ.
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Fernsehsendung
"Feuersturm": Wildland Firefighting in den USA
"Vocus TV" befragte Wolfgang
Jendsch zum Absturz des Airtankers 130
Den Absturz des Airtankers
130 (siehe oben) während eines Löscheinsatzes beim
"Cannon Fire" in der Nähe von Walker/Kalifornien nahm der
Münchener Fernsehsender PRO 7 zum Anlass, in der Sendung
"Feuersturm" ausführlich über das "Wildland Firefighting" in
den USA zu berichten.
Während eines rund acht Stunden
andauernden Aufnahmetermines im Juli 2002 in Radolfzell am Bodensee informierte
Wolfgang Jendsch das Fernsehteam von Vocus TV über die
Methoden
der Wald- und Flächenbrandbekämpfung in den USA, über
die dort eingesetzte Löschtechnik sowie über die
unterschiedlichen Gefahrenpotentiale während eines Waldbrandeinsatzes.
Fernsehaufnahmen mit Wolfgang Jendsch wurden unter anderem zum Thema "Einsatz-Schutzbekleidung
der Wildland Firefighter" sowie insbesondere zum Thema "Fire
Shelter" gemacht.

Screen-Shots aus der Sendereihe "Focus TV":
Fernsehsendung "Feuersturm" im Rahmen der
Sendereihe "Vocus TV" auf PRO 7
Im Rahmen eines "Experten"-Interviews
wurde Wolfgang Jendsch, der selbst über Jahre hinweg Einsätze
von Ground Crews (bodengebundene Löschmannschaften),
Airtanker-
und Helikopter Crews (Luftunterstützung) sowie "Smokejumper"
(Spezielle Luftunterstützung per Fallschirmabsprung) und "Hotshots"
(bodengebundene Spezialisten-Crews) in den USA begleitet hatte, zu den
möglichen Ursachen des "T-130"-Absturzes befragt. Anhand
von Original-Fernsehaufnahmen und von eigenem Bildmaterial vom Besuch der
Airtanker Base Fort Huachuca/Arizona schilderte Wolfgang Jendsch ausführlich
die Vorgänge unmittelbar vor und während des Absturzes.
Die Sendung wurde wenige Wochen
später im Rahmen von "Focus TV" vom Sender PRO 7 ausgestrahlt (siehe
nachstehende Bilder).

Screen-Shots aus der Sendereihe "Focus TV":
"Waldbrand-Experte" Wolfgang Jendsch während des Fernsehinterviews
in "Vocus TV". Unter anderem wurden die Orginalaufnahmen des T-130-Absturzes
(Bild links) kommentiert .
Bild rechts: Der Airtanker 130 wirft seine Retardent-Ladung über
dem Brandgebiet bei Walker/Kalifornien ab.


Screen-Shots aus der Sendereihe "Focus TV":
Unmittelbar nach dem Abwurf des Retardents klappen die beiden
Tragflächen des T-130 nach oben weg (Bild links),
die Tragflächen brechen ab und die Maschine gerät ausser
Kontrolle (Bild Mitte),
danach stürzt die Maschine im Steilflug unmittelbar neben
dem Highway 395 ab (Bild rechts). Die Besatzung kommt ums Leben.
Im Rahmen einer 16-seitigen Reportage in der Ausgabe 2003
des Fachbuches "BRAND - Die Feuerwehren der Welt" (Weltrundschau
Verlag, Baar/Schweiz) berichtet Wolfgang Jendsch demnächst über
seinen Besuch der Airtanker Base Fort Huachuca in Arizona, über die
Begegnung mit der T-130-Crew und ihrem Airtanker, über den Einsatz
beim "Cannon Fire" in Walker/Kalifornien sowie über den tragischen
Absturz von Airtanker 130.
Besuchs-
und Lehrreisen
zu Feuerwehren und Fire Airbases
in den Weststaaten der USA
Ein "herzliches Dankeschön!"
Informationen und Ausbildung zum "Wildland Firefighter"in
Theorie und Praxis, tagelange Einsätze auf Fire Engines
(Löschfahrzeuge), Helikoptern und "Airtankern" (Löschflugzeugen),
geballte Technik und Taktik der Wald- und Flächenbrandbekämpfung
in den US-Bundesstaaten Kalifornien, Utah, Nevada, Colorado, New Mexiko
und Arizona, eine "Portion US-Militärgeheimnisse", mehr als 45 Grad
Hitze bei strahlender Sonne, allgegenwärtiger Staub, ein Sandsturm
und selbst ein (kleiner) Tornado - die Besuchs- und Informationsreisen
der letzten Jahre zu Waldbrand-Feuerwehren in den Weststaaten der USA waren
Information und Abenteuer zugleich.


Einsätze mit Fire Engines, Paramedics and Wildland Firefighter
bestimmten weitgehend den Tagesablauf in Kalifornien, Utah, Nevada, Colorado,
Arizona und New Mexiko. Zum Beispiel:
Bild 1: Gebäudebrand
auf dem Meadows Field Airport Bakersfield, Kern County, Kalifornien;
Bild 2: Verkehrsunfall
auf einer Kreuzung in Las Vegas/Nevada;
Bild 3: Flächenbrand
nach Lightning Strikes (Blitzschlag) in New Mexiko.


Bild 1: Hier brennt
der Wald - "Democrate Fire" in der südlichen Sierra Nevada;
Bild 2: Der KCFD-Helikopter
408 aus Keene/Kalifornien beim Füllen des mobilen Löschwasserbehälters
(Bucket);
Bild 3: BLM-Helikopter
555 auf seinem Flug zur Brandstelle.
Inhaltlicher Schwerpunkt der mehrwöchigen Reisen waren Technik und Taktik der Waldbrandbekämpfung aus der Luft (Fire Air Attack) und am Boden. Besucht wurden dabei vor allem ein Grossteil der Fire Airbases (Flughäfen der Löschflugzeuge) in den oben genannten US-Bundesstaaten, zahlreiche Helitack-Standorte (Standorte der Fire Crew- und Lösch-Helikopter) sowie Einsatzbasen der US-Smokejumper ("Feuerspringer") und zahlreiche Wildland Fire Departments und Wildland Agencies.


Bild 1: "Löschflugzeuge",
das Hauptthema der USA-Reise 2001. Das Foto zeigt den Type-2 (ICS) Airtanker
05 (P2V), Neptune Aviation);
Bild 2: Airtanker 05
Pilot Tom Rader und CoPilotin Kris McAleer auf der Porterville Air Attack
Base, Kalifornien;
Bild 3: Airbase Manager
Bill Parks von der Libby Air Tanker Base, Fort Huacucca/Arizona gab bereitwillig
Auskunft zu allen technischen und taktischen Fragen.


Bild 1: Die Crew von
Airtanker 130 auf der Libby Air Tanker Base: Flight Engineer Tony Griffin,
Pilot H.F. "Buzz" Schaffer, First Officer Craig LaBare (v.r.n.l.) sowie
die Belade-Mannschaft mit Rich Brown, Ed Smith und Martin Dayton (v.l.n.r.).
Hinweis: T-130 Crash.
Bild 2: Ein "tolles
Gefühl": Wolfgang Jendsch im Cockpit einer Lockheed C-130A, dem grössten
Airtanker der amerikanischen Löschflieger;
Bild 3: Einsatz für
die Smokejumper auf der Silver City Smokejumper Base, New Mexico.


Bild 1: Mit dem Helitack-Hubschrauber
408 über dem Lake Isabella zwischen der Sierra Nevada und der Mojave-Wüste;
Bild 2: Die Helitak-Crew
vom KCFD-Helikopter 408, mit dabei Wolfgang Jendsch (3. v.r.);
Bild 3: Helitack-Captain
Kevin V. Loomis (rechts) zusammen mit Wolfgang Jendsch auf der Keene-Helibase,
Kalifornien.

Bild 1: Ein besserer
Überblick aus der Luft zur praktischen Einsatznachbearbeitung - Ein
Flug über das "Manter Fire" im Sequoia National Forest macht die Brandentwicklung
des katastrophalen Schadensereignisses im Sommer 2000 deutlich;
Bild 2: Mit dem Luft-Einsatzleiter
über dem Schadensgebiet - Ein Flug mit dem Air Commander über
dem "Democrate Fire" (im Bild die schwarzen Flächen) was ausgesprochen
interessant, um das Arbeitsgebiet eines Air Attack Supervisors kennen zu
lernen.
Dokumentiert wurden die Reisen durch mehr als 10.000
Farbdias, die nicht nur die unterschiedlichen Lösch- und Luftfahrzeuge,
ihre Standorte und Einsatzorte in all ihren Details zeigen, sondern auch
die Menschen, die mit Hilfe der Technik und unter grossem Engagement Natur,
Landschaft und Besitz vor den Flammen schützen und bewahren.
Einige dieser Bilder finden sich auf diesen Informationsseiten
(Bildqualitäts-Verluste durch Scanvorgang!).


Bild 1: Ausbildung
in der Praxis: Zum Beispiel ein Tag auf einem Fire Lookout (Feuerwachturm)
im Apache Sitgreaves National Forest, Arizona;
Bild 2: Ausbildung
in der Theorie: Wetterkunde für Löschflieger - hier allerdings
nicht ganz ernst zu nehmen!
Bild 3: Der "Wetterstein".


Das Aufspüren von technischen Besonderheiten gehörte
mit zur Recherche in den USA:
Bild 1: Zum Beispiel
eine alte Fire Station nahe der mexikanischen Grenze;
Bild 2: Ein "Hummer"
Brush Truck der Navajo Indian Reservation, Ganado Fire Department, Arizona;
Rescue Truck der Papago
Indianer Reservation, Arizona.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Fire Managern, Piloten und Firefightern für die jederzeit freundliche, engagierte und detaillierte Unterstützung während der Besuche sowie für die überragende Gastfreundschaft. Nachstehend genannte Personen stehen daher stellvertretend für alle, die die USA-Reisen so erfolgreich, spannend, aufregend und angenehm machten:




Die Erinnerungen an diese und andere
Begegnungen sind ausgesprochen zahlreich, meist festgehalten in Bildern
und Briefen. Darüber hinaus sind es aber auch die kleinen Gastgeschenke,
die einen bleibenden Erinnerungswert darstellen - Ärmelabzeichen
der Fire Departments, Agencies und Units zum Beispiel - aber auch die nicht
nur in Amerika begehrten T-Shirts und Baseball-Caps.
Nachstehend einige nette Motive, die von amerikanischen
T-Shirts abfotografiert wurden und die das dortige "Feuerwehr-Leben" doch
ein wenig bunter und fröhlicher machen:



Bild 1: Imageträchtiges
T-Shirt für Mitglieder der "International Association of Fire Fighters"
(IAFF), USA;
Bild 2: T-Shirt der
"Porterville Air Attack" (CDF, USFS) mit einer grafischen Darstellung des
auf der Porterville Air Atack Base (Kalifornien) stationierten Airtankers
01 und des Leadplanes 410;
Bild 3: Dienst-Shirt
der Löschfahrzeug-Besatzungen 44 des "Spokane County Fire District
4", Washington;
Bild 4: "Bärenstark"
- die "Cold Creek (Volunteer) Firefighters" aus einem Dorf nahe Las Vegas/Nevada;



Bild 1: Rückenbeschriftung
eines typischen Dienst-Sweatshirts des "Animas Fire District" in Durango/Colorado;
Bild 2: Werbe-Shirt
des "Clark County Fire Departments", zuständig für den ländlichen
Bereich rund um Las Vegas/Nevada;
Bild 3: Auch die Airforce-Feuerwehren
in den USA haben sich dem Outfit der kommunalen Firefighter angepasst:
Dienst-Shirt des "Indian Springs Air Force Auxiliary Field Fire
Departments" (AFAF) innerhalb der "Nellis Air Force Bombing and Gunnery
Range" nordwestlich von Las Vegas/Nevada;
Bild 4: Gemeindschaftlich
haben die Fire Departments Clark County, Las Vegas, North Las Vegas und
Henderson ein T-Shirt mit der Rückenaufschrift "Here's to us and those
just like us" kreiert. Die Vorderseite zeigt die Embleme der einzelnen
Departments sowie des IAFF;


Bild 1: T-Shirt für
Mitglieder der "Altersabteilung" (Old Timer's Club) des "California Departments
of Forestry" (CDF);
Bild 2: T-Shirt des
"Tri City Rural Fire Protection Districts" (City of Banks Fire Department
mit den Fire Stations Banks, Buxton und Timber) im Washington County unweit
von Portland/Oregon;
Bild 3: T-Shirt der
"schweren Waldbrand-Einheiten" (Track Attack) des "Los Angeles County Fire
Department", Kalifornien.
Zur ergänzenden Information:
Einige kritische Kommentare von Wolfgang Jendsch zum
Thema "Wald- und Flächenbrandbekämpfung":
Amerika brennt! -
Zur Berichterstattung der Medien über die Waldbrandsaison in den USA
Hobby-Löscher! -
Private Aktivitäten von Feuerwehrangehörigen in Sachen "Waldbrände
löschen"
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