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Tatsachen - Meinungen:
Heiteres aus dem (Feuerwehr-)Alltag
Die Beiträge
Flotte Schreibe!
Aus der örtlichen Tagespresse:
"Handmelder ausgelöst durch Wasserdampf!", lautete die Rückmeldung der Feuerwehr im Rahmen eines Einsatzes nach Brandmeldealarm.
"Es gab Unfälle mit leichten Verletzten", sagte ein Sprecher der Polizeidirektion. Na, Gott sei Dank nur "leichte" Verletzte, keine "Schwerstarbeit" für die Kollegen vom Rettungsdienst.
"Durch schnelles Ablöschen der sieben eingesetzten Wehrmänner konnte ein Schaden an einem nebenan geparkten VW vermieden werden", so die Feststellung der Polizei in ihrem Pressebericht. Hoffentlich konnte schnell "Wehrmänner gelöscht!" gemeldet werden.
"Während einer Feuerwehrübung verunglückte ein Feuerwehrangehöriger. Der 22-Jährige blieb, nachdem er ins Schleudern geriet und das Feuerwehrauto seitlich umkippte, unverletzt", so die Meldung einer örtlichen Tageszeitung. Tja, in diesem Alter gerät man eben so manches Mal ins Schleudern!
"Die Feuerwehr musste den Schlamm abpumpen und auf die Umgehungsstrasse umleiten", teilte eine hessische Tageszeitung mit. Womit aber auch wieder einmal bewiesen wäre, dass Umleitungen auf Strassen nicht zu den Aufgaben der Feuerwehren gehören?!
"Nach einem Personenunfall mit einer getöteten Person ... musste die Feuerwehr ausrücken ...", berichtete ein Anzeigenblatt.
Einen "Rettungsraucher der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)" konnte eine Freiwillige Feuerwehr zu ihrer Jahreshauptversammlung begrüßen. Ohne Zweifel, zur Feuerwehr passt eine solche Funktion!
"Die 121 Wehrmänner der Freiwilligen Feuerwehr
können nun mit einer Spitzengeschwindigkeit von 214 Stundenkilometern
durch ... (die Gemeinde) eilen."
Aus dem Bericht der Nachrichtenredaktion eines Fernsehsenders
über einen Feuerwehr-Porsche - offensichtlich ein Fahrzeug für
121 Mann Besatzung?! Und weiter:
"In ihrem Einsatzwagen müssen sie auf nichts
verzichten, was zu zu einem zeitgemäßen Löscheinsatz gehört
..."
Also ein Porsche mit Löschwassertank, Leitern und
Schlauchmaterial?
"120 Feuerwehrleute, zehn Sanitäter, zwölf
Polizeibeamte und ein Notarzt waren an den Löscharbeiten beteiligt".
Jedem das Seine - oder "Allrounder" im Einsatz?!
"Bei der Brandbekämpfung zogen sich 15 Feuerwehrleute
und Helfer eine Rauchvergiftung zu. Drei Feuerwehrmänner mussten zur
ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Aber zum
Glück gab es nach bisherigen Erkenntnissen keinen größeren
Personenschaden".
Alles eine Frage der Einschätzung, oder?!
"Durch die gute Arbeit der Floriansjünger sei
es möglich gewesen, dass die Bewohner des Hauses wieder in ihre Wohnungen
konnten und eine Wohnung ausbrannte".
Irgendwann wird irgendwer einfach mal etwas kapieren?!
"Die Verletzten wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus
geflogen!"
Dringend notwendig: Mehr Presse- und Öffentlichkeitsarbeit!!
"22 mal mußten Aktive, Fahrzeuge und Gerät
unnötigerweise aus dem Bett"
Das ist Motivation: Gemeinsam mit Fahrzeug und Strahlrohr
ein Schläfchen machen!
"Die Löschtrupps waren bis in die Morgenstunden
damit beschäftigt, den Brand zu kontrollieren".
Bravo, weiter so!
"Die Wehrleute konnten ein vollständiges Ausbrennen
des Brandes verhindern"
Dazu sind wir doch da, oder?!
"Zur Hauptversamung hatte die Kreisverwaltung der
Feuerwehren des Landkreises ...".
Kreisverwaltung - das fehlte noch! Und dann dazu noch
die "Versamung"!
"Menschenrettung geht vor Personenrettung"
Fragt sich, wer zuerst dran ist?!
"Floriansjünger halten zum Schlauch"
"Sprechfaule Feuerwehr - Neues Funkmeldesystem"
"Löschwasser musste hergekarrt werden"
"Feuerwehr suchte vergebens nach dem Nass"
Mit den Überschriften haben es manche Kollegen wohl
nicht so, oder?!
Voll daneben!
Äusserungen aus den eigenen
Reihen
Aus einem Einsatzbericht der
Polizei:
"In der Nacht von Freitag auf Samstag überschlug
sich ein 19-jähriger Autofahrer. Der junge Mann war von der Fahrbahn
der Bundesstraße 33 abgekommen."
Schon wieder ohne Fahrzeug?!
Aus einem Einsatzbericht der
Feuerwehr:
"Eine allein am Unfall beteiligte
weibliche Person schleuderte gegen einen Baum und wurde schwerverletzt
eingeklemmt."
Hmm, Frau kam ins Schleudern -
und was war mit dem Fahrzeug?
Aus einem Einsatzbericht:
"Die Ölsuche wurde gegen 15:30 Uhr erfolglos
abgerochen, da keine Herkunft festgestellt werden konnte."
Offensichtlich ein "anrüchiger" Einsatz? Besser
wohl mit "b"?!
Ursachenforschung während
des Einsatzes:
"Nach einer Meldung über eine starke Rauchentwicklung
wurde die Feuerwehr alarmiert. An der Einsatzkräfte fragte der Einsatzleiter
den für die Rauchentwicklung Verantwortlichen nach der Ursache. Die
Antwort war: "Weische Du, iche magge hier Brote backe, und daße
gute wird, unde Brote bizeli braune wird, magge mite alte Palette Feuer,
dasse wirde gute warme."
Bestätigung eines Leitstellen-Erstalarms
durch die Feuerwehr:
"Verstanden! Die im Gerätehaus eintreffenden
Einsatzkräfte werden zur Einsatzstelle befördert."
Eine weise Entscheidung! Am besten auf die grossen roten
Autos setzen und hinfahren.
Durchsage einer Leitstelle:
"Ihr Einsatz ist nicht mehr von Nöten, der
Tote wurde bereits befreit."
Da kann man nur noch "Halleluja!" sagen.
Aus einer Schrift zum "Krisenmanagement"
der Warnzentrale (WarnZ) Bonn:
"Es ist vorgesehen, dass bei Gefahren, deren Entwicklung
vorhersehbar sind, unverzüglich im Rundfunk die Aufforderung ergeht,
das Radio einzuschalten und auf Durchsagen zu achten."
Und danach immer schön auf die Durchsage achten,
dass man das Radio auch wieder ausschalten darf.
Aus einer Pressemeldung der Polizei:
"Rauchmelder entwarnte Bewohner
bei Wohnungsbrand."
Das müsste die teure Version
gewesen sein, mit Entwarnungs-Funktion nach dem Feuerwehreinsatz?!
Funkrückmeldung während
einer Feuerwehrübung:
"Starke Rauchentwicklung
aus dem Keller, wir müssen über die Drehleiter vorgehen!".
Nun ja, wie auch immer - manche
Übungsszenarien sind schon merkwürdig.
Aus einer Pressemeldung der Polizei:
"Die Freiwillige Feuerwehr
war mit 22 Mann im Einsatz, konnte das Feuer jedoch nicht mehr löschen".
Und weil sie es nicht löschen
konnten - brennt es vermutlich heute noch?!
Im Kurzbericht über einen
Feuerwehreinsatz hiess es kurz und knapp:
"Brand von Spesen auf einem
Herd".
Nach dem Motto: "Verspeis' die
Spesen nicht!" - oder es waren einfach nur "politisch heisse" Spesen??
Auf die Anfrage der Leitstelle
an die örtlichen Einsatzkräfte, ob das Feuer bereits "schwarz"
sei:
"Ja, das Feuer war schwarz,
ist jetzt aber aus!".
Schwarzer Humor, oder?
Aus einem historischen Bericht
über ein Brandereignis und über den Einsatz der Feuerwehr:
"Da ist nichts als Toben, Schreien, Schimpfen,
denn jeder will seinen guten Rathschlägen Gehör verschaffen;
man sagt sich gegenseitig Complimente, deren geistreiche Zusammensetzung
den deutschen Sprachschatz in der eigenthümlichsten Weise vermehren
dürfte, und der ruhige, unbefangene Zuschauer würde, wenn der
bittere Ernst der Sache etwas anderes als Unwillen in ihm aufkommen ließe,
ob eines solchen Chaos herzlich lachen müssen".
Historie - oder ...?
Aus einem Abschlussbericht:
"An den Maßnahmen der Feuerwehr wurde folgendes
bemängelt: Das Absuchen und Retten der Opfer wurde sehr ordentlich
und umsichtig durchgeführt".
Als hätten wir es geahnt ...!
Lagemeldung einer Freiwilligen
Feuerwehr:
"Einsatz unter Kontrolle!"
Na großartig - endlich hat es die Wehr geschafft,
ihre Leute auf die Reihe zu kriegen!
Lagemeldung einer Freiwilligen
Feuerwehr:
"Das Feuer ist noch im kleinen Ausbruch!"
Es geht doch nichts über eine "präzise und
aussagekräftige" Rückmeldung!
Meldung über Funk an die
Leitstelle
"Fahrzeug unterwegs zum Jugendfeuerwehr Übung
machen!"
Nix türkisch, nix italiano - is sich deutsch!
Funkspruch einer Leitstelle:
"Hubschrauber auf Anflug zwecks eingeklemmter Person
zu bergen".
Ein wahrhaft "vorbildlicher" Funkspruch!
Aus dem Einsatzbericht eines
Kommandanten an die Presse:
"Als Brandursache wurde ein Trupp mit einem Fahrzeug
an der Einsatzstelle bis zum nächsten Morgen belassen"
Aaaaauuuuuuuuu!
Rückmeldung über Funk:
"Beide Fahrzeuge sind vollzählig im Gerätehaus"
Gut, wenn man bis zwei zählen kann!
Rückmeldung über Funk:
"Patient bewußtlos, aber ansprechbar"
Aber sonst geht es ihm hoffentlich gut?!
An die Leitstelle:
"Rettungswagen und Rettungshubschrauber befinden
sich noch am Boden"
Guten Flug!
Aus einem Pressebericht über
einen Lkw-Unfall:
"... so dass sich die Feuerwehr darauf konzentrieren
konnte, den verletzten Fahrer zusammen mit dem Rettungsdienst aus seinem
Fahrzeug zu befreien".
Feuerwehr rettet Rettungsdienst, na wer sagt's denn!
Und was es sonst noch an Heiterem
gibt?!
Wilhelm Busch:
Nur kein Ehrenamt!
Wilhelm Busch (1832-1908) scheint
ein kluger Mann gewesen zu sein - oder war er gar freiwilliger Feuerwehrmann?
Auf jeden Fall sollte man sich sein Gedicht zum - beziehungsweise gegen
das - "Ehrenamt" einfach mal genüsslich zu Gemüte führen.
Und dann wird man feststellen, dass offensichtlich so manche Erkenntnis
des Dichters auf das "Ehrenamt" bei der Freiwilligen Feuerwehr zutrifft.
Wilhelm Busch ist bekannt für seine heitere Ironie - aber die tiefsinningen
Hintergründe in seinen Werken sollte der Leser nicht ausser Acht lassen:
"Willst Du froh und glücklich leben
lass kein Ehrenamt Dir geben!
Willst Du nicht zu früh ins Grab,
lehne jedes Amt gleich ab.
Wieviel Mühen, Sorgen, Plagen,
wieviel Ärger musst Du tragen;
gibst viel Geld aus, opferst Zeit -
und der Lohn? Undankbarkeit!
Ohne Amt lebst Du so friedlich
und so ruhig und so gemütlich.
Du sparst Kraft und Geld und Zeit,
wirst geachtet weit und breit.
So ein Amt bringt niemals Ehre,
denn der Klatschsucht scharfe Schere
schneidet boshaft Dir - schnipp-schnapp -
Deine Ehre vielfach ab.
Selbst Dein Ruf geht Dir verloren,
wird beschmutzt vor Tür und Toren,
und es macht ihn oberfaul
jedes ungewaschne Maul!
Drum, so rat' ich Dir im Treuen,
willst Du Weib und Kind erfreuen,
soll Dein Kopf Dir nicht mehr brummen,
lass das Amt doch and'ren Dummen!"
Feuerwehr-Management
Von Weisheiten, Strategien und
Konzepten (in der Feuerwehr?!)
In den USA gab es einen alten Fire Chief der Piute-Indianer
mit einer noch älteren Lebensweisheit, die da lautet:
"Wenn
Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!".
Bei uns in Deutschland gibt es natürlich auch weise
"Fire Chiefs", viele von ihnen verfolgen in der oben genannten Situation
jedoch ganz andere "Management-Konzepte" und Strategien:
Und das ist in diesem Zusammenhang
ebenfalls interessant:
Manager setzen oft aufs falsche
Pferd
Deutschlands Manager setzen nach dem Ergebnis einer
Langzeitstudie der Düsseldorfer Akademie "Die Denkfabrik"
(Schloß Garath; veröffentlicht in "Harvard Businessmanager",
27.05.2003) offensichtlich auf falsche Innovationen. Die
Akademie hatte über neun Jahre hinweg über 430 Innovationsprojekte
aus etwa 40 Branchen analysiert. Dabei wurde deutlich, dass deutsche
Führungskräfte in der Regel sogenannte "Durchbruchsinnovationen"
scheuen. Rolf Berth, geschäftsführender Gesellschafter der "Denkfabrik",
spricht
deutschen Managern den "Mut zum kreativen Risiko" ab. Führungskräfte
hierzulande bevorzugten "vermeintlich risikoarme Neuerungen, bei
denen die Entwickler vorhandene Produkte nur geringfügig verbessern
oder erneuern". Berth: "Ein solches Handeln gefährdet
fast nie die eigene Karriere, weil sich alle Beteiligten über solche
Projekte verhältnismässig reibungslos verständigen können".
Eindeutig zweideutig!
Zum Thema (Feuerwehr)Computer
Nun hat das Thema "Computer" ja nicht unmittelbar
mit "Feuerwehr" zu tun, aber gehen wir in diesem Fall einfach
mal davon aus, dass es sich hier um einem Computer im Feuerwehrdienst
handeln könnte?!
Es geht nämlich um die Frage, ob (Feuerwehr)Computer
männlich
oder weiblich sind?! Diese Frage wurde zwei Expertengruppen gestellt
- einer männlichen und einer weiblichen.
Die weibliche Gruppe
kam nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss, dass Computer der männlichen
Generation angehören - und zwar aus folgenden Gründen:
Verhalten im Brandfall:
- Ruhe bewahren (Nix blöd
rumlaufa!)
- Feuerwehr alarmieren (Ruf tu
Kollega, was löschta!)
- Gefährdete Personen in
Sicherheit bringen (helf tu Kollega!)
- Wenn möglich Brand bekämpfen
(Wenn geht, lösch tu!)
- Fluchtwege benutzen (Wenn nix
geht, läuf tu!)
- Feuerwehrkräfte einweisen
(Mu tu sprecha mit Kollega, was löschta!)
Und nochmals sympatisch!
Nachdem die Feuerwehr aufgrund starker Rauchentwicklung
aus einem Gartenhaus am "Brandobjekt" eingetroffen war, gab ein junger
Mann ganz stolz den Grund für die "Qualmerei" preis:
"Weische du, iche magge hier Brote backe, und daße
gute wird un de Brote bizeli braune wird, maggge mit de alte Palette Feuer
desse wirde gute warme".
Na logisch, dann mal guten Appetit!
Lösch-Taucher
Einsatz der Feuerwehr bei einem Gebäudebrand. Kommt
eine Passantin vorbei, sieht das Grossaufgebot an roten Autos und Gerät
und fragt einen der Feuerwehrmänner: "Was isch`n nu hier passiert?".
"Es hat gebrannt, wir haben gelöscht heute Nacht", antwortet der.
Die Dame schaut sich interessiert um, ihr Blick fällt auf die zahlreich
am Boden liegenden Atemschutzflaschen: "Und tauchen müsset Ihr
auch dabie?".
Europa - hurra, wir kommen!
Eine Glosse von Wolfgang Jendsch
zum Thema "Kurzbezeichnungen im Feuerwehrwesen"
Da haben sie also wieder zugeschlagen, die DIN
(Deutsche Intelligenz-Normierer) des FNFW im DIfN e.V. ("Normenausschuss
Feuerwehrwesen" - oder "Fachnormenausschuss Feuerwehrwesen im Deutschen
Institut für Normung e.V.").
"Europa ruft - und die Kurzform-Bürokraten antworten
mit bestechender Logig in einem Mix von kleinen und großen Buchstaben,
deren richtige und sinnvolle Kombination künftig europäische
FM,
FFR,
FFA
oder FFRA (gemeint sind natürlich Feuerwehrmänner,
Feuerwehrfrauen, Feuerwehrassistentinnen-Anwärterinnen und Feuerwehrfrau-Anwärterinnen!)
in den Lösch- und Rettungspausen ausknobeln dürfen. Eine Art
FwP
- versteht sich?! Nicht verstanden? Nicht "Feuerwehrpumpe" oder gar "Feuerwehr-Pastor"
ist hier gemeint, sondern natürlich "Feuerwehr-Puzzle".
Aber zurück zum europäischen Normen-Ernst!
Zuerst einmal ging es den rollenden FwA (Feuerwehrangehörigen!)
an den Kragen. Aus "Wagen" soll künftig "Fahrzeug" werden - welch
ein grandioser Einfall - aus MTW also MTF,
aus RW RF, aus GW GF, aus SW SF
und aus KTW - denkste, eben nicht KTF! Alles,
was gesundheitsmäßig nicht so gut zu Fuß ist, bleibt im
"Wagen": KTW bleibt KTW, RTW
bleibt RTW und NAW bleibt NAW.
Logisch, nicht wahr?!
Und so wird es auch in Zukunft wieder genug zu tun geben
für die LRP (Lösch- und Rettungspausen!): BS
am FwF entfernen, neue DIN-BS aufkleben, KK
ändern, neue DINBez auswendig lernen (für nicht
ganz so fähige Norm-Intelligenzler: BS = Beschriftung,
FwF
= Feuerwehrfahrzeuge, KaKa = Karteikarten, usw.)!
Aber - im Europa der Zukunft ist Konstruktivität
gefragt. Bei aller DIN-Puzzlelei deshalb hier ein paar sinnvolle ErgHW
(Ergänzungshinweise!) zur orgV (Organisatorischen Vereinfachung!)
der pbDINBez (personenbezogenen DIN-Bezeichnungen!). Wichtig
für jeden KlW (Kleiderwart!) wäre zum Beispiel
die AngE (Angabenerweiterung) bei FA, FFA,
FFR,
FFRA,
HFA,
HFFR
(wo bleibt hier eigentlich StBMin,
KBMin,
LBDin,
usw?) mit den persönlichen Maßen: FA-95-80-95,
StBMin-98-75-94.
Alles DIN-verpackt: Kleidergröße, Kräfteverhältnisse
- und damit die zu erwartende Einsatzbereitschaft. Bei FM (Wer's immer
noch nicht kapiert hat: Feuerwehrmänner!) - vom
AweFü
(Amtswehrführer!) über den OrtsWeFü bis hin
zum LtdBDzA oder LtdBDiR - reichen im wesentlichen
natürlich zwei Maße, Größe und Bauch! Zum Beispiel
HBM-175-138
oder LBD-162-126.
Ohne Zweifel - so ein FNFW im DIN
ist schon eine feine Sache: Puzzle am grünen Tisch und eine Flut von
Fgr,
Hjp
und KlrD (zugegeben, keine Ahnung, was das heißt -
macht aber nichts, irgendetwas wird es schon bedeuten!), die künftig
Europas Feuerwehren vereint erscheinen lassen unter der historisch gewachsenen
gemeinsamen Aufgabe "GzE-dMzW" (Gott zur Ehr - den Menschen
zur Wehr!).
WJ DOK/PR FFR, PIO, IAWF
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