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Wald- und Flächenbrandbekämpfung
in den USA - Wildland Firefighting
Begegnungen mit Freunden: Erinnerungen,
Einsätze und Bilder
Bildarchiv 2
Reisen zum Schauen und Lernen!
Erinnerungen an die Besuche
in den westlichen Bundesstaaten der USA
Verschiedene vier- bis sechswöchige
Reisen in den letzten sechs Jahren führten mich in die westlichen
Bundesstaaten der USA: Kalifornien (CA), Nevada (NV), Arizona (AZ),
New Mexico (NM), Wyoming (WY), Colorado (CO), Utah (UT), Oregon (OR), Washington
(W), Montana (MT) und Idaho (ID). Herrliche Länder und Landschaften
mit grossartigen Menschen, verbunden mit vielen neuen Dingen zum Ansehen
und zum Erleben!
Die Weststaaten der USA sind ganz
besonders
brandgefährdet nicht zuletzt aufgrund ihrer trockenen Vegetation
im Frühjahr und im Sommer sowie aufgrund ihrer riesigen Waldgebiete
und ihrer naturbelassenen Landschaften. Deshalb stehen
während
der jährlichen "Fire Season" (Waldbrand-Saison) tausende von
Brandschutz-Fachleuten und Feuerwehr-Einsatzkräften bereit, um Wald-
und Flächenbrände möglichst zu verhindern (Fire Prevention),
Waldgebiete und Wildlands zu kontrollieren und um - falls erforderlich
- Wald- und Flächenbrände zum Schutz der Einwohner und der Natur
zu bekämpfen.
"National Interagency Fire Center" (NIFC) in Boise/Idaho.
Das National Interagency Fire Center (NIFC)
in Boise/Idaho ist das bedeutendste Management- und Logistikzentrum für
die Wald- und Flächenbrandbekämpfung in den Vereinigten Staaten
von Amerika. NIFC koordiniert und unterstützt Massnahmen zur Durchführung
von Wald- und Flächenbrand-Einsätzen und anderen Naturkatastrophen
innerhalb der USA.
Das Fire Center befindet sich auf einem rund 2,5 Quadratkilometer
grossem Areal und wird durch das Bureau of Landmanagement (BLM) verwaltet.
Kosten und Verantwortlichkeiten werden unter den wichtigsten Kooperationspartnern
aufgeteilt.
Die NIFC Partnerorganisationen sind:




Feuerwehrfahrzeuge, Ausrüstung zur Brandbekämpfung
und Einsatzkräfte stehen in tausenden von Waldbrand-Feuerwachen (Wildland
Fire Stations) überall im Land zur Verfügung.
Ich hatte die Gelegenheit zum Besuch zahlreicher unterschiedlicher
Fire Stations - und es war für mich immer wieder ein grossartiges
Erlebnis, mit amerikanischen Feuerwehrkameraden zu diskutieren, miteinander
zu arbeiten und zu leben, um damit ihre speziellen Aufgaben und fachlichen
Kenntnisse kennen zu lernen.
Bild 1: Forest Fire
Station (Waldbrand-Feuerwache), Charleston/Nevada (Nevada Division of Forestry/NDF);
Bild 2: Waldbrand-Löschfahrzeuge
des Moab City Fire Department, Utah;
Bild 3: Wildland Fire
Station 3, Animas Fire District, Colorado. Vor der Wache ein 1 1/2-Tonnen
Kayser-Löschfahrzeug (Colorado State Fire Service, 1977), ausgestattet
mit einem 3785-Liter-Löschwassertank (1000 gal) sowie mit einer 300
gpm Darley-Feuerlöschpumpe (1135 l/min) sowie im Bild rechts ein Jeep-Kleinlöschfahrzeug
des Colorado State Fire Service von 1967 mit einem 1130-Liter-Löschwassertank
(200 gal).
Treffen mit Freunden
Meine grössten Erlebnisse während aller Rundreisen
und Besuche waren die Treffen mit Feuerwehrangehörigen, Brandschutz-Managern,
Hotshots und Smokejumpern. Nahezu alle waren mir gegenüber
ausgesprochen nett und gastfreundlich. Ich erhielt von ihnen zahlreiche
Informationen - und mit vielen von ihnen konnte ich nach stunden- und tagelangen
Gesprächen sowie viel Spass und Arbeit Freundschaften schliessen.
Ich habe mich sehr darüber gefreut!


Hotshot Crews und Smokejumper sind die "Spezialisten" im Bereich
der Wald- und Flächenbrandbekämpfung. Mit ihnen kommen gut ausgebildete
und trainierte junge Frauen und Männer zum Einsatz, die meisten mit
jahrelangen Erfahrungen in der Bekämpfung von Waldbränden. Für
mich war es ausgesprochen interessant und hilfsreich, gerade diese Kameraden
zu treffen, ihre Geschichten zu hören und von ihren Erfahrungen zu
lernen.
Bild 1: Rio Bravo Hotshots,
Lake Isabella, Kern County/Kalifornien;
Bild 2: Die Prescott
Hotshots vor ihrem Mannschaftsfahrzeug (Prescott Fire Cache/Arizona);
Bild 3: Mitglieder
der Heber Hotshots aus dem Apache Sitgreaves National Forest, Heber-Overgaard/Arizona.


Viele wurden zu Freunden - Feuerwehrkameraden überall in
den Weststaaten der USA!
Bild 1: Battalion Chief
Geoff Wilford (im Bild links) vom Kern County F.D. präsentiert den
Feuerwehrangehörigen der USFS Democrate Fire Station, Kalifornien,
das neue Fachbuch von Wolfgang Jendsch (rechts im Bild USFS Division Chief
Dan Kleinman). Mein persönlicher Eindruck dabei war, dass amerikanische
Feuerwehrleute immer sehr interessiert waren an Büchern, Bilder sowie
an ausführlichen Informationen um dadurch über das deutsche und
internationale Feuerwehrwesen mehr zu erfahren und zu lernen.
Bild 2: Eine Fahrzeugbesatzung
(Engine Crew) des BLM Fire District Grand Junction, Colorado, mit ihrem
"Brush Truck" . Ich erinnere mich gern an eine Tour mit diesem Fahrzeug
über die trockenen Grasebenen von Grand Junction. Und ich erinnere
mich auch, dass wir während dieser Fahrt zahlreiche Wildpferde sahen
- ein ganz besonderes Erlebnis für mich.
Bild 3: Gespräche
mit Albert Lementino und Michael Wolf vom Zuni Indian Fire Department (Zuni
Indian Reservation), New Mexico, waren ebenso ein ausgesprochen interessantes
Erlebnis während eine der USA-Reisen.


Bild 1: Die Mannschaft
der Minden Air Attack Base in Nevada präsentierte ihre Helikopter-Ausstattung.
Südlich von Carson City, östlich der Sierra Nevada und des Lake
Tahoe, hat die Nevada Division of Forestry (NDF) einige Löschhubschrauber
und Löschflugzeuge stationiert.
Bild 2: Ein Dankeschön
den Smokejumpern der Cedar City Air Attack Base in Utah. Obwohl ich auf
dem Flugplatz wenige Minuten vor dem Feierabend eintraf, kamen die Crewmitglieder
noch einmal für ein Gruppenfoto vor ihrem "Dienst-Jet" (Jump Plane)
zusammen.
Bild 3: Bill Parks
ist Chef der Libby Air Attack Base in Fort Huacucca, Arizona. Herzlichen
Dank Bill für Deine ausführlichen Informationen und für
Deine grossartige Gastfreundschaft!
Aber auf der Libby Air Attack Base traf ich an drei Tagen im
Juni 2001 auch die Crew des Airtankers 130. Einige Wochen später stürzte
die Maschine während eines Waldbrandeinsatzes ab - alle Besatzungsmitglieder
starben. Ich werde niemals den verstorbenen First Officer Craig Labare
vergessen, mit dem ich einige sehr interessante Stunden in seinem Airtanker
verleben durfte (siehe T-130 crash).


Zusammen mit amerikanischen Feuerwehrkameraden - um zu arbeiten,
zu lernen und um gemeinsam zu essen und zu trinken!
Bild 1: Mit einer "Ground
Crew" (Vier-Mann-Crew für den Einsatz am Boden) im Brush-Gelände
- die Angehörigen des Animas F.D. aus Durango in Colorado zeigten
mir, wie man ihre technische Ausrüstung (z.B. Pulaski, McLeod) einsetzt
um Brandschneisen anzulegen.
Bild 2: In der Wasatch
Range, an der Grenze zwischen Utah und Wyoming, traf ich die Logan Hotshots
während eines "Picknicks" im Wald.
Bild 3: Sie warten
auf einen neuen Brandeinsatz - die Helitak 555 Crew des BLM aus dem Kern
County, Kalifornien. Ihr Camp befindet sich unweit des Highway 178 zwischen
Bakersfield und dem Lake Isabella.


Die wichtigsten Ziele auf meinen USA-Reisen: Ausbildung zu Bekämpfung
von Waldbränden sowie das Erlernen der fachgerechten Nutzung von feuerwehrtechnischer
und persönlicher Ausrüstung für die eigene Sicherheit.
Bild 1: Das "Fire Shelter"
ist das wohl wichtigste Teil der persönlichen Ausstattung von Wildland
Firefighters. Um sich mit diesem "Rettungszelt" im Notfall wirksam schützen
zu können, ist eine umfangreiche Ausbildung und ein ständiges
Training erforderlich.
Bild 2: Das sogenannte
"Backfiring" (Gegenfeuer) ist eine der berühmten Taktiken von US Wildland
Firefightern. Ein Mitglied des Grand County Fire Districts, Washington,
erklärte mir ausführlich, wie man mit einem speziellen Brennstab
("Fuel Rod"; oder mit einer mit brennbarer Flüssigkeit gefüllten
Flasche: "Drip Torch") ein solches Feuer legt.
Bild 3: CDF Fire Captain
Jennifer von der Colfax Fire Station in Kalifornien zeigte mir den vielgenutzten
"Schlauch-Rucksack" (Hose Backpack).
Wald- und Flächenbrändes
in den US Weststaaten
"Sei besonders vorsichtig mit Feuer" -
tausende solcher Warnschilder in den Wäldern und Wildlands der US-Weststaaten
machen auf die grosse Gefahr während der the jährlichen "Fire
Season" aufmerksam. Trotzdem zerstören in jedem Jahr etwa 84.000
Wald- und Flächenbrände (NIFC-Statistik 2001: 84.079)
mehr als 3,57 Millionen Acres Waldland, bewirtschaftetes
Weide- und Nutzland sowie Wildland sowie rund 700 Gebäude (2001: 731).

Bild 1: Plakate ermahnen
die Menschen in den grossen Wäldern und Wildlands, vorsichtig mit
offenem Feuer zu sein.
Bild 2: Neben den Plakaten
informieren spezielle Warntafeln über die aktuelle Brandgefahrenstufe
(low, moderate, high, very high, extreme) in der jeweiligen Region.
Während meiner Reisen konnte ich zahlreiche Wald- und Flächenbrände beobachten - Feuer in bewaldeten Regionen und grossen Staatswäldern, Brände in niedrigem gestrüppartigem Bewuchs (Brush), Flächenbrände auf Prärien und Grasslands, Brände in bewohnten Waldrandgebieten sowie geplante Feuer zur Landschaftspflege. Es war immer sehr interessant für mich, dabei den Einsatz von unterschiedlicher Technik und Taktik "hautnahe" kennen zu lernen.


Bild 1: Unterholz und
Gras brennt hier in der Nähe der Stadt Bishop in Kalifornien. Angehörige
des City F.D. hatten die Flammen mit Hilfe eines Brush Trucks und einem
Type-1 (ICS) Löschfahrzeug schnell unter Kontrolle.
Bild 2: Flächenbrand
(Grass Fire) in den Frenchman Hills südwestlich von Moses Lake, Washington.
Eingesetzt wurde dabei einige Brush Trucks und ein Water Tender des Grant
County Fire Districtes.
Bild 3: Ein mit Bäumen
und Büschen bewachsenes Wildland brennt im Kern Canyon in Kalifornien.
"Democrate Fire" wurde dieses Schadensereignis benannt, verschiedene Brandschutzorganisationen
(BLM, USFS, KCFD) mit ihren Waldbrand-Löschfahrzeugen und Lösch-Helikoptern
bekämpften zwei Tage lang die Flammen.

Erfahrungen sammeln über das Danach - was passiert nach
einem Feuer mit der Landschaft, mit der Umwelt und mit der Natur? Verschiedentlich
war ich nach einem Wald- oder Flächenbrand vor Ort, um die entstandenen
Schäden sowie die vorgenommenen taktischen Masnahmen (zum Beispiel
das Anlegen von Brandschneisen) zu sehen. Manchmal stellt der US Forest
Service in ehemaligen grossen Waldbrandgebieten öffentliche Informationstafeln
auf, um über das dortige Geschehen und über die natürliche
Entwicklung nach einem Grossschadensfall zu informieren.
Bild 1: Nach einem
Waldbrand stehe ich auf einer Brandschneise in einem Gebiet des Spokane
County, Washington. Hier konnte ich den taktischen Erfolg eines Waldbrandeinsatzes
durch das Anlegen von Brandschneisen (Fire Lines) studieren. Das Feuer
kam von der linken Seite (Bild) und konnte durch die Schneise gestoppt
werden. Einige kleine Feuerüberschläge (Spot Fires) konnten schnell
gelöscht werden.
Bild 2: Öffentlichen
Informationstafeln des USFS beispielsweise im Boise National Forest, Idaho,
beschreiben ausgezeichnet die Entwicklung der Landschaft und der Natur
nach dem "Lowman Fire" im Jahre 1989 am Highway 21, nordöstlich von
Boise.
Die Tragödie am Storm King
Mountain
Trauer über den Tod der 14 Feuerwehrkameradinnen
und -kameraden, die am 6. Juli 1994 bei einem katastrophalen
Waldbrand ums Leben kamen! Der "Storm King Mountain Incident" war
einer der schrecklichsten Ereignisse in der Geschichte der amarikanischen
Wald- und Flächenbrandbekämpfung.
Auch für mich war es wirklich erschütternd,
vor den 14 Gedenktafeln der verstorbenen Wildland Firefighter zu stehen
und an das Geschehen im Jahre 1994 zu denken. Über einem etwa zwei
Meilen langen Pfad ging ich dann in den Bereich des Storm King Mountain,
wo die Feuerwehrangehörigen damals zu Tode kamen - es war nur schwer
für mich zu verstehen, warum 14 junge und engagierte Feuerwehrkameradinnen
und -kameraden hier ihr Leben beenden mussten, weil sie bereit waren anderen
zu helfen.


Bild 1: Der grosse
Berg im Hintergrund ist der Storm King Mountain, wo 14 Mitglieder von Hotshot-,
Smokejumper- und Helitack Crews durch ein riesiges Feuer getötet wurden,
das ausser Kontrolle geraten war.
Bild 2: Mit einem Denkmal
und durch persönliche Gedenktafeln im Two-River-Park von Glenwood
Springs/Colorado werden heute alle Storm King Firefighter sowie generell
alle Wildland Firefighter geehrt.
Bild 3: Tamera Jean
Bickett - eine der 14 toten Feuerwehrangehörigen - arbeitete als Squad
Boss bei den Prineville Hotshots in Oregon. Sie war 25 Jahre alt, als sie
am Storm King Mountain starb.
Die Waldbrand-Ausrüstung
- Löschfahrzeuge, Flugzeuge, Helikopter
Im Vergleich mit den Ausrüstungen von Feuerwehren
in Deutschland und Europa erscheint die Ausstattung für die Wald-
und Flächenbrandbekämpfung in den USA ungleich grösser und
deutlich umfangreicher - einfach phantastisch! Die meisten der deutschen
und europäischen Feuerwehren verfügen bekanntlich nicht über
spezielle Ausrüstungen für die Wald- und Flächenbrandbekämpfung.
Meistens ist es ja in unseren Breiten zu "feucht, kalt und grün".
Somit war es eines der zahlreichen "Highlights" auf meinen Reisen, solche
spezielle amerikanische Waldbrandausrüstung aufzuspüren, um mehr
zu erfahren über ihre technische Anwendung und ihren taktischen Einsatz.
Ich hatte während all meiner Reisen durch die elf
westlichen US-Staaten ausreichend Gelegenheit, spezielle Waldbrand-Löschfahrzeuge
(z.B. Fire Engines, Brush Trucks, Water Tender), schweres Gerät wie
Bulldozer und Grader, Löschflugzeuge (Airtanker), Smokejumper-Flugzeuge,
Kommando-Flugzeuge, Führungs-Flugzeuge (Lead Planes) und Waldbrand-Helikopter
anzusehen. Führungskräfte, Technik-Spezialisten und Feuerwehrangehörige
erklärten mir ausführlich, wie mit diesem Gerät gearbeitet
wird - Stunden um Stunden diskutierten wir über Taktik und Technik.
Und meisten machten wir anschliessend dann einige Fahrten und Flüge
mit Löschfahrzeugen oder Helikoptern. Das Interessanteste dabei waren
jedoch die Rundflüge mit unterschiedlichen Waldbrand-Hubschraubern
sowie mit Kommando- und Löschflugzeugen - zum Beispiel über den
Brandgebieten des "Williams Fire" (1997, Yuba County/Kalifornien),
dem "Democrate Fire" (2001, Kern County/Kalifornien) oder
dem "Manter Fire" (2000, Sequoia National Forest, Sierra
Nevada), genauso wie ein Tripp mit einem Airtanker der Cedar City Air Attack
Base in Utah.


Mit dem Waldbrand-Helikopter über dem Gebiet des "Williams
Fire" (1997, Yuba County/Kalifornien): Es war ausgesprochen interessant
und beängstigend zugleich, dort die zerstörten Wälder und
Gebäude zu sehen, aber auch feststellen zu können, wie Firefighter
ihr Bestes gaben, Häuser, Natur und Menschen zu schützen. Der
Williams Incident zerstörte ungefähr 235 Quadratkilometer Fläche
(5800 Acres) sowie 150 Gebäude. Mehr als 2500 Firefighter mit ungefähr
800 Fahrzeugen waren im Einsatz, davon ungefähr 500 Strafgefangene
(Inmates).
Bild 1: Die Flammen
frassen sich den Hügel hinauf und sprangen dann über auf die
andere Seite des Canyons.
Bild 2: Ein CDF Inmate
Crew arbeitet im Umfeld eines zerstörten Wohnhauses nahe Browns Valley.
Bild 3: "Thanks CDF!"
- ein wohlverdientes Dankeschön der Bewohner für alle Firefighter
des Califonia Department of Forestry and Fire Protection (CDF), die den
Betroffenen des "Williams Incident" geholfen haben.


Verschiedene Flüge mit der Air Attack - das waren sicherlich
die "Highlights" der zahlreichen Besuche von Fire Air Bases und der Helispots.
Ich sage deshalb noch einmal "Thank you very much!" allen Fire Managern,
Base Managern und Piloten für ihre grossartigen Informationen und
für ihre Gastfreundschaft.
Bild 1: Ein Flug mit
dem Helikopter 408 über die Lake Isabella Region und dem "Manter Fire"-Gebiet.
Rechts im Bild nochmals Helitak 408 Captain Kevin V. Loomis vom Kern County
F.D., Keene/Kalifornien.
Bild 2: Mit Air Attack
Supervisor Fred Roach (rechts) vom Kern County F.D., Kalifornien, während
eines Einsatzfluges über dem "Democrate Fire".
Bild 3: "Ready for
take off!" - Start frei für den Airtanker 99 auf der Cedar City Air
Attack Base in Utah.
Wildland-Diary - Aufgeschriebene
Erinnerungen
Auszüge aus den Tagebuch-Eintragungen
während der Einsätze in den USA
Die Tage und Wochen in den Weststaaten der USA waren
(und sind es noch immer!) die wohl interessantesten und schönsten
Zeiten - nicht nur im Rahmen der Feuerwehrtätigkeit. Einige der zahlreichen
Erlebnisse habe ich hier veröffentlicht - nur wenige Tagebuchauszüge,
die aber die Arbeit bei den Waldbrand-Feuerwehren und auf den Feuerwachen
grösserer Städte schildert.
Wolfgang Jendsch (3. von links) während eines Wildland-Einsatzes
im Kern County, Kalifornien/USA.
Ein "Klick" auf das Bild öffnet das Einsatz-Tagebuch.
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