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Feuerwehrwesen international
- Deutschland, Europa und die Welt
Kontakte und Kooperationen zu
Feuerwehren und Rettungsdiensten im Ausland
Das "Internationale Brandschutz-
und Rettungswesen"
Schwerpunkt-Tätigkeitsbereich:
"Brandschutz- und Rettungskonzepte der neuen und künftigen EU-Mitgliedsstaaten"
Die Welt wird kleiner
- gefühlsmässig mindestens dann, wenn eine Reise in die Wüsten
Arizonas oder an die Sonnenstrände Floridas kaum mehr länger
erscheint als eine Fahrt vom südlichen Bodensee in die Lüneburger
Heide. Ähnliches gilt derzeit für den Osten Europas. Die Mitgliedschaft
zahlreicher neuer Staaten in der Europäischen Union (EU) lässt
zuvor „unendlich weit weg“ erscheinende Landschaften und Städte plötzlich
nahe und „erlebbar“ erscheinen.
Neuen Erlebnissen, Bekanntschaften
und Kooperationen sind kaum noch Grenzen gesetzt.
Auch und gerade im Feuerwehrbereich
eröffnen sich neue Möglichkeiten des Miteinanders.
Waren es über die letzten Jahrzehnte hinweg oft private oder auf Verbandsebene
organisierte Initiativen, die Kontakte zu Feuerwehren und Feuerwehrkameraden
fremder Staaten in Ost und West, über den „grossen Teich“ oder in
andere "ferne" Länder zuliessen, so fordern neue politische
Gegebenheiten und ein sehr viel offeneres Denken
seit einigen Jahren Annäherungen, Kontakte und Kooperationen
zwischen
den Feuerwehren sowie den Hilfs- und Rettungsorganisationen diesseits und
jenseits der Grenzen geradezu heraus.
Dass internationale Arbeit und Kooperation
trotz vieler Fortschritte auch im eigenen Land nicht immer einfach
ist, beweisen allerdings eine Reihe von "Merkwürdigkeiten",
die es im Rahmen unserer Tätigkeit zu "verkraften" galt beziehungsweise
immer noch zu verkraften gilt. So liess beispielsweise die Redaktion eines
deutschen Fachmagzins wissen, dass Beiträge über das Feuerwehrwesen
im Ausland "niemanden mehr interessieren" -, eine Arbeitsgruppe
des sich als "Internationaler Feuerwehrverband" (Internationales technisches
Komitee für den vorbeugenden Brandschutz und das Feuerlöschwesen)
bezeichnenden "Comité Technique International de Prévention
et d’Extinction du Feu" (CTIF) war beispielsweise nicht bereit,
den deutschen Redaktionsvertreter eines amerikanischen Feuerwehrmagazins
als Mitglied aufzunehmen -, und nicht zuletzt scheiterte eine internationale
Projektplanung zur Darstellung von Brandschutz- und Rettungskonzepten der
neuen EU-Mitgliedsstaaten an der offensichtlichen Unfähigkeit
von Abgeordneten und EU-Bürokraten, denen es selbst nach Monaten
nicht gelang, die dafür zuständigen Kontakte bei der Europäischen
Union (EU) in Brüssel ausfindig zu machen.
Einzelbeispiele - vielleicht?
Auf jeden Fall werden wir uns im Rahmen unserer internationalen Tätigkeit
durch solche "Merkwürdigkeiten" nicht entmutigen lassen.
Es gibt genug Mittel und Wege, internationale Kontakte zu Feuerwehren und
Rettungsdiensten im Ausland auch ohne die "Unterstützung" bestimmter
offizieller Verbände, Verbandsvertreter und Politiker aufzunehmen,
zu praktizieren und zu pflegen. Der bisherige Erfolg
gibt uns sicher Recht.
Die Welt wird - zumindestens was
die Entfernungen und Reisezeiten angeht - kleiner, grösser allerdings
hinsichtlich der neuen Möglichkeiten zur Information, Kontaktaufnahme
und Kooperation - und das gilt jetzt zunehmend auch für die grosse
und weite Welt der Feuerwehren. Seit Jahren nutzt die FirePublications/Feuerwehrpresse
Wolfgang Jendsch vor allem auf fachlicher Ebene die sich bietenden
Möglichkeiten,
Kontakte zu Feuerwehren und Rettungsdiensten,
zu Verbänden und Organisationen in weiten Teilen Europas und der Welt
zu
knüpfen und zu pflegen (Auslandsbesuche).
Mittlerweile sind das "Internationale
Feuerwehr- und Rettungswesen" sowie die Themenbereiche "Brandschutz-
und Rettungskonzepte der neuen EU-Mitgliedsstaaten" und "Waldbrandbekämpfung
international" für uns längst zu Schwerpunkten
unserer Tätigkeit geworden.
Erste Schritte in eine "freie"
Feuerwehrwelt
Wenn es um Kontakte zu „fremden
Feuerwehren“ geht, erinnere ich mich persönlich gern an ein
Erlebnis vor `zig Jahren, als die damalige Deutsche Demokratische
Republik (DDR) noch als eine „ferne, unerreichbare Welt“ erschien.
Umso interessanter erschien das dortige Feuerwehrwesen, von dem man hierzulande
bestenfalls oberflächliche und unvollständige Informationen hatte.
Was lag also näher, als das zuständige Ministerium der DDR einfach
mal um solche Informationen zu bitten. Dass es jemals eine Antwort auf
meinen Brief gegeben hätte, hatte ich damals eigentlich nicht so recht
geglaubt. Aber die Antwort kam - nach vielen Wochen zwar, aber dafür
umso freundlicher und informativer. Der damals zuständige ranghöchste
Chef
der DDR-Feuerwehren, Major Pohl, schickte umfangreiches Schrift-
und Bildmaterial und stellte zudem eine Einladung zur Besichtung von DDR-Feuerwehren
in Aussicht. Irgendwann folgte dann eine Informationsreise nach Berlin
-,
und im Jahre 1990 besuchten erste Feuerwehren aus der DDR den
Deutschen
Feuerwehrtag in Friedrichshafen am Bodensee.


Der Deutsche Feuerwehrtag 1990 in Friedrichshafen:
Hier konnten erstmals Abordnungen von Feuerwehren der Deutschen
Demokratischen Republik (DDR) begrüsst werden.
Im Jahre 1990 kam das Ende der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) - damit zugleich die entgültige und bereitwillige Öffnung der dortigen Feuerwehren und Rettungsdienste. Die FirePublications/Feuerwehrpresse Wolfgang Jendsch hat die unmittelbar nach der Öffnung der „neuen“ Bundesländer folgende Zeit genutzt für zahlreiche Besuchsreisen, fachliche Kontakte und Kooperationen, die sich bis heute fortsetzen. Sichtbares Zeichen dafür waren eine Reihe von Fachveröffentlichungen über das Fahrzeugwesen, die Taktik der Wald- und Flächenbrandbekämpfung sowie das Rettungswesen in der (ehemaligen) DDR.
Beispielhafte Veröffentlichungen
zum Thema:
"Jahre danach" - Feuerwehren in der ehemaligen DDR
"Das schnelle Aus der alten Pötte" - Löschboote der ehemaligen
DDR-Feuerwehr
"DDR-Vergangenheit" - Brandschutzeinheiten zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung
(pdf)
"Vor dem Abriss" - Alte Feuerwehrhäuser in Ostdeutschland
"DDR-Know-how" - Brandschutzeinheiten zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung
(pdf)
"Ausverkauf der DDR-Löschkreuzer" - Über die Zukunft der FLB
23 aus Rostock und Berlin-Köpenik sowie der FLB 40 aus Rostock
"Über die Ostsee zum Bodensee" - Die Überführung von zwei
FLB aus der ehemaligen DDR zum Bodensee
"Von Köpenik zum Bodensee" - Die ehemaligen DDR-Feuerlöschboote
Kontakte auf vorwiegend kameradschaftlicher
Ebene gab es vor allem bei den Internationalen Feuerwehr-Sternfahrten,
die ab 1974 alle zwei Jahre in wechselnden europäischen Staaten
stattfanden (unter anderem 1975 und 1977 in Krumpendorf/Österreich,
1982 in Kaiserslautern, 1987 in Bled/Jugoslawien, 1989 in Bischofshofen/Österreich,
1991 in Bruneck/Südtirol, 1993 in Gyula/Ungarn, 1995 in Meppen, 1997
in Ebeltof/Dänemark, 1999 in Krumpendorf/Österreich, 2001 in
Bruneck/Südtirol, 2003 in Bad Schlema/Sachsen, 2005 in Bled/Slovenien,
2007 in Stumm/Österreich). Im Jahr 2009 fand die Sternfahrt wieder
in Gyula/Ungarn statt.
Am Ziel der jeweiligen Sternfahrten
präsentiert sich dann traditionell für einige Tage eine „kleine
interne Feuerwehrwelt“ mit Teilnehmern aus zahlreichen Staaten der
Welt. Fremde Uniformen, fremde Feuerwehrfahrzeuge und Feuerwehrangehörige,
die als freundliche Gastgeber und Kameraden zugleich auftreten. Mit den
Sternfahrten wurde die europäische Feuerwehrwelt ein wenig offener,
zugänglicher und bekannter.
Im Jahre 2003 fand dann erstmals
in der Geschichte der Feuerwehr-Sternfahrten ein internationales Treffen
in einer „DDR-Stadt“ statt - Bad Schlema im Erzgebirge zeugte vom offensichtlichen
„Kleiner-Werden der Welt“ nach der politischen Wende.
Die FirePublications/Feuerwehrpresse
Wolfgang Jendsch hat an zahlreichen Sternfahrten
teilgenommen und pflegt bis heute zahlreiche dort aufgenommene Kontakte.



Feuerwehr-Sternfahrten (Bild 1) zu unterschiedlichen
Zielen in Europa bedeuten immer wieder ein Treffen neuer und alter Einsatzfahrzeuge
(Bild 2),
Schauübungen mit den Möglichkeiten,
Technik und Taktik fremder Feuerwehren zu beobachten (Bild 4),
oder einfach nur Spass und Kameradschaft
im Kreise Gleichgesinnter (Bild 3).
Als Fachbuchautor und als Autor von Fachbeiträgen in internationalen Brandschutz- und Rettungsmagazinen war es schon seit Beginn unserer Tätigkeit im Jahre 1989 möglich, Kontakte zu Feuerwehren und Rettungsdiensten im Ausland zu knüpfen, ihre technischen und taktischen Konzepte zu studieren und ihre praktische Arbeit kennen zu lernen. Daraus entstanden sind - neben unverzichtbaren theoretischen und praktischen Erfahrungen - mehrere hundert Fachbeiträge, Reportagen und Vorträge sowie zehntausende von Fotos, die diese Kontakte dokumentieren. Die nachstehende Auflistung zeigt daraus nur einen Teilbereich.
Beispielhafte Veröffentlichungen
zum Thema:
"Kameradschaft mit Stern" - Internationale Feuerwehrsternfahrten
"555 Kilometer mit dem Traktor" - Über die VIII. Internationale Feuerwehr-Sternfahrt
nach Bischofshofen/Österreich
"Ärger mit roten Nummern" - Die IX. Internationale Feuerwehr-Sternfahrt
nach Bruneck/Südtirol
"Praktiziertes Europa" - Der Internationale Bodensee-Feuerwehrbund (BFB)
"Die schönen Alten" - Die erste Internationale Bodensee-Rundfahrt
mit historischen Feuerwehrautomobilen
"Feuerwehrkameraden" - Erinnerungen an internationale Kontakte
Europa öffnet sich
Die neuen Mitgliedsstaaten der
Europäische Union (EU)
Mit der Einbeziehung neuer Mitgliedsstaaten
in die Europäische Union (EU) öffnete sich der bis dahin
„sorgsam gehütete“ Osten auch hinsichtlich fachlicher Informationen,
technisch und taktischer Konzeptionen und bereitwilliger Kooperationen.
Mit Unterstützung und auf Einladung der Innenministerien der
Tschechischen Republik und der Slowakischen Republik, des Verteidigungsministeriums
der Tschechischen Republik sowie der Feuerwehrpräsidien
von Tschechien, der Slowakei und Ungarn ergaben sich unmittelbar
nach Öffnung der neuen EU-Staaten zahlreiche Besuche bei den Feuerwehren,
Feuerwehrschulen, Rettungsdiensten sowie den Feuerwehrverbänden in
Tschechien,
in der Slowakei,
in Ungarn und in
Polen.
Persönliche Kooperationen bieten die Garantie für ein weiteres
fachliches Miteinander für die nächste Zukunft.
Im Juli 2004 wurde Wolfgang
Jendsch als "Experte" in die SWR-Fernsehsendung "EuroLand" eingeladen.
Während einer Sendedauer von rund 45 Minuten unterhielt sich Wolfgang
Jendsch darin mit Moderator Michael Mattig unter dem Hauptthema "Rettungswesen
im Notstand - Wird Rettung immer mehr zur Glückssache?!" zur Frage
des Nachwuchsmangels bei den Feuerwehren, zur Badesicherheit an den Urlaubsstränden
der Türkei, über die polnische Klosterfeuerwehr Nipokalonov/Polen
sowie zur Sicherheit in den europäischen Alpen (Downloads).
Vorläufiger Höhepunkt
im Bereich unseres Arbeitsschwerpunktes über die „Brandschutz-
und Rettungskonzepte in den neuen EU-Mitgliedsstaaten“ war im Mai
2005 die Einladung des Forschungsinstitutes des Slowakischen Innenministeriums
zu einem Fachvortrag über die verheerenden Waldbrände
des Jahres 2003 in Süd-Kalifornien. Ein weiterer Fachvortrag über
"Waldbrände
und Waldbrandbekämpfung in aller Welt" wurde im Mai 2008 vor
tschechischen Feuerwehren in Bouzov/Tschechien gehalten.
Damit spannt sich das feuerwehrfachliche
Knowhow ganz praktisch und quasi über Kontinente hinweg von West nach
Ost - Die Feuerwehrwelt wird kleiner!
Beispielhafte Veröffentlichungen
zum Thema:
"Bahnfeuerwehren in der Tschechischen Republik"
"Das Feuerwehrwesen in der Slowakischen Republik"
"Vorbilder für Ost und West" - Das Feuerwehrwesen in der Tschechischen
Republik vor dem EU-Beitritt (pdf)
"Starker Neuling" - Der Rettungsdienst in Olomouc/Tschechien
"Zachranne a Vycvikove Zakladny Armady CR" - Der Katastrophenschutz in
Tschechien
"Das Feuerwehrwesen in Ungarn"
"Die Hoffnung zielt nach Westen" - Das ungarische Feuerwehrwesen vor dem
EU-Beitritt (pdf)
"Auf Spurensuche" - Deutsche Feuerwehrfahrzeuge in Kroatien (pdf)
"Nach dem Heimatkrieg" - Wiederaufbau des Feuerwehrwesens in Kroatien (pdf)
"PYROS - INTERPROTEC - ISET - Dreigestirn zum Thema Sicherheit" - Brandschutz-
und Sicherheitsfachmessen 2002 in Brno/Brünn, Tschechien
"Feuer im Regenwald" - Gomera und seine Brandschützer
"Airport International" - Flughafen-Löschfahrzeuge aus aller Welt
"Internationale Sicherheit" - Rosenbauer auf den Flughäfen der Welt
"Rettungswesen
im Notstand - Wird Rettung immer mehr zur Glückssache?!" (Wolfgang
Jendsch als "Experte" in der SWR-Fernsehsendung "EuroLand": pdf)
"Limes Due" - Internationale KatS-Vollübung
"Bei den Feuerwehren der Welt"
"Nicht nur "Rot wie die Feuerwehr!" - Andere Länder, andere Farben
"Erinnerungen" - Historische Einsatzfahrzeuge bei den Feuerwehren Europas
"Die Waldbrände im Sommer 2003 in Europa" - Übersichtliche Darstellung
der Lagen in den betroffenen europäischen Staaten
"Michaela - heiss und gefährlich" - Die Waldbrände im Sommer
2003 in Europa (pdf)
"Das Feuerwehr- und Rettungswesen in der Tschechischen Republik"
"Das Feuerwehr- und Rettungswesen in der Slowakischen Republik"
"Das Feuerwehr- und Rettungswesen in Ungarn"
"Das Feuerwehrwesen in Kroatien"
"Das Feuerwehr- und Rettungswesen auf der Kanareninsel Gomera"
Schwerpunkt-Tätigkeitsbereich
"Wildland Firefighting"
Informationen, Freundschaften
und Kooperationen mit den USA
Mit dem Arbeitsschwerpunkt
„Wildland Firefighting“ (Wald- und Flächenbrandbekämpfung) öffnete
sich 1995 für uns eine völlig andere „Welt der Feuerwehr“. Im
„Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ jenseits des "grossen Teiches"
erwiesen sich fachliche Kooperation nicht nur als theoretische Phrase,
spezielle Feuerwehr- und Waldbrandlöschtechnik nicht nur als „Schall
und Rauch“, sondern bereitwillige Kooperation auch als Möglichkeit
zum Erlernen von Taktik und fachlichen Spezialkenntnissen der Forest- und
Wildland Firefighter. Neben den „Brandschutz- und Rettungskonzepten der
neuen EU-Mitgliedsstaaten“ steht Wildland
Firefighting derzeit als wichtigster und intensivster
Fachbereich der FirePublications/Feuerwehrpresse
Wolfgang Jendsch sowie meines persönlichen
fachlichen Feuerwehrinteresses an erster Stelle.
Wolfgang Jendsch (2. v.r.) mit einer Wildland Crew in den USA
In Folge seiner Tätigkeiten
in den USA wurde Wolfgang Jendsch Anfang 1997 zum Mitglied
der "International Association of Wildland Fire" (IAWF) und zugleich
zum Fachredakteur/News Editor des IAWF-eigenen "Wildfire"-Magazins
berufen. Die IAWF ist ein internationaler Zusammenschluß von Waldbrand-Fachleuten
mit Sitz in South Dakota/USA, das "Wildfire"-Magazin eines der weltweit
bedeutendsten Fachpublikationen zum Thema Wald- und Flächenbrandbekämpfung.
Wolfgang Jendsch berichtete damit als Deutschland-Korrespondent für
die USA-Redaktion über das Feuerwehrwesen in Deutschland und
im deutschsprachigen Ausland sowie speziell über die Waldbrandbekämpfung.
In zahlreichen Vorträgen berichtete
Wolfgang Jendsch vor US-Firefighter über die Technik und Taktik deutscher
und europäischer Feuerwehren. Im Jahre 1998 erfolgte eine Einladung
der Universität von Missoula/Montana zu einem Vortrag über
europäische Waldbrandtechnik und -taktik anlässlich eines internationalen
Fachkongresses. Zahlreiche Kontakte zu Firefightern und Fire-Managern
sowie persönliche Freundschaften werden bis heute gepflegt.
Beispielhafte Veröffentlichungen
zum Thema:
Publikationen zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung in Fachbüchern
und Magazinen
Feuerwehren in der Welt
Weitere Informationskontakte
und Kooperationen
Als Fachredakteur und Autor der
Buchreihe
"BRAND - Die Feuerwehren (und Rettungsdienste) der Welt"
des Weltrundschauverlages boten sich für Wolfgang Jendsch nahezu unbegrenzte
Kontakte zu Feuerwehren, Hilfs- und Rettungsorganisationen sowie zu Verbänden
und Behörden in nahezu allen Teilen der Welt.
Im März 2005 konnten erste
intensive Kontakte nach Fernost geknüpft werden. Zjo
Hionkook, Kommandant der Berufsfeuerwehr Tae-baek in Südkorea,
bot sich auf seiner Deutschlandreise nicht nur als interessanter, sondern
zugleich auch als sehr interessierter Gesprächspartner an. Umfangreiche
Informationen über ein Feuerwehr- und Rettungswesen, das hier in Europa
nahezu völlig unbekannt ist, werden voraussichtlich ihre Verwendung
finden in entsprechenden Veröffentlichungen und Vorträgen.
Fire Lieutenant Jeonghee Jin
National 119 Rescue Services of Korea
Im Februar 2009 übernahm die
FirePublications/Feuerwehrpresse
Wolfgang Jendsch die Betreuung von Fire
Lieutenant Jeonghee Jin von den "National 119 Rescue Services" (NRS) aus
Südkorea. Im Auftrag des koreanischen Ministeriums für
öffentliche Angelegenheiten und Sicherheit wird Frau Jeonghee Jin
ab Juni 2009 für zwei Jahre Deutschland besuchen, um das Deutsche
Feuerwehrwesen in all' seinen inhaltlichen und organisatorischen Varianten
kennenzulernen.
Die FirePublications/Feuerwehrpresse
Wolfgang Jendsch wird versuchen, die Kontakte
nach Korea beizubehalten und zu intensivieren.
Weitere Informationen: Jeonghee
Jin
Über Feuerwehrkollegen und
Autoren war es zudem möglich, neben Kontakten innerhalb Europas erste
Kontakte zu Feuerwehren in Namibia, Russland, Malaysia, Tunesien, Argentinien,
Brasilien und Chile zu knüpfen. Die Zukunft wird zeigen, ob
diese Kontakte intensiviert und gepflegt werden können.
Aufgrund bestehender internationaler
Kontakte und Verbindungen konnte die FirePublications/Feuerwehrpresse
Wolfgang Jendsch bereits kurz nach dem verheerenden
Tsunami
im Indischen Ozean unweit von Sumatra und Thailand (Dezember 2004)
eine
Internet-Sonderseite mit hilfreichen Informationen und
Kontaktadressen für betroffene und interessierte Bürger ins Netz
stellen (Internet-Sonderseite
als pdf).
Anlässlich der FIRECO
2005 in Trencin/Slowakei und der 6. Internationalen Fachkonferenz
am 24. und 25. Mai 2005, bei der Wolfgang Jendsch auf Einladung
des Brandschutztechnischen Forschungsinstitutes der Slowakischen Feuerwehren
sowie des Slowakischen Innenministeriums einen Vortrag zum Thema
Waldbrandbekämpfung hielt, konnten eine Reihe von sehr interessanten
Kontakten
zu Brandschutz-Fachleuten und Regierungsvertretern aus den Oststaaten
Europas aufgenommen werden -, so beispielsweise zum Leiter des Nationalen
Institutes für Brandschutzforschung und -training des Zivilschutz-Ministeriums
der Republik Belarus (Weissrussland), Alexander Makovchik -, zum
Stellvertretenden Leiter des Staatlichen Brandschutz- und Rettungsdienstes
in Lettland, Janis Rubins, sowie zum Leiter der Staatlichen
Ausbildungseinrichtung für Führungskräfte der polnischen
Feuerwehren, Robert Wolanski.
Während im Rahmen einer anschliessenden
Besuchs-
und Informationsreise nach Polen dort erste Kontakte zu Berufs-
und Freiwilligen Feuerwehren geknüpft werden konnten, die in den Folgejahren
intensiviert werden sollen, ging nach ersten Gesprächen in 2006 eine
Einladung
des Innenministeriums des Staates Belarus/Weissrussland zum praktischen
Kennenlernen des weissrussischen Feuerwehr- und Rettungswesens sowie zum
Besuch dortiger Feuerwehren und Trainingszentren ein.


Internationale Fachmesse FIRECO 2005 in Trencin/Slowakei (links).
Gäste der Messe und des gleichzeitig laufenden 6. Internationalen
Fachkongresses waren unter anderem der Präsident der tschechischen
Feuerwehren und Stellvertretende Innenminister der Tschechischen Republik,
Miroslav Stepan (mittleres Bild, 3.v.l.), der Präsident der slowakischen
Berufsfeuerwehren, Jozef Palus (2.v.r.) sowie sein Stellvertretender Jozef
Prosnak (2.v.l.).
Erste Kontakte und Informationen ermöglichten Besuche bei
polnischen Feuerwehren (Bild rechts).
Weitere Informationen
über die internationale
Auslandsarbeit der FirePublications/Feuerwehrpresse Wolfgang Jendsch
Die nachstehende Auflistung zeigt
beispielhaft den umfangreichen und zugleich wesentlichsten Teil der
Auslands-Tätigkeit in Kooperation mit Feuerwehren, Rettungsdiensten,
Feuerwehr- und Rettungs-Verbänden sowie mit den entsprechenden Behörden
(Innenministerien, Kommunen) auf. Die Liste ist nicht vollständig
und verweist auf weitergehende themenbezogene Informationen, Publikationen
und Sonderseiten der FirePublications/Feuerwehrpresse
Wolfgang Jendsch.
Neben den genannten Kontakten zu
Feuerwehren und Rettungsdiensten im europäischen und aussereuropäischen
Ausland bestehen weitere Kontakte und Kooperationen selbstverständlich
zu zahlreichen Feuerwehren sowie zu Hilfs- und Rettungsdiensten in Deutschland.
Diese nationale und internationale
Tätigkeit macht in besonderer Weise die hohe Kompetenz
der FirePublications/Feuerwehrpresse - Brandschutz
und Rettungsdienst- sowie insbesondere von
Wolfgang
Jendsch hinsichtlich des
"Internationalen Brandschutz- und
Rettungswesens" deutlich.
Generelle Funktionen mit internationaler Tätigkeit im Feuerwehr- und Rettungswesen:
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "INTERSCHUTZ 1980", Hannover | 1980 | |
| Besuche von Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren in Finnland | 1988 | |
| Besuch der Internationalen Brandschutzfachmesse 1988, Jyväskylä/Finnland | 1988 | |
| Besuch der Internationalen Fachmesse "Fire 89", Birmigham/Grossbritannien | 1989 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr Warschau/Polen - Besuch von Freiwilligen Feuerwehren in Polen | 1989 | |
| Teilnahme an der internationalen Feuerwehr-Sternfahrt 1989, Bischofshofen/Österreich | 1989 | |
| Besuch der Wehrdienste Steffisburg/Schweiz | 1990 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr Basel/Schweiz | 1990 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr Zürich/Schweiz | 1991 | |
| Besuch der Werkfeuerwehr Sandoz AG, Basel/Schweiz | 1991 | |
| Besuch der Feuerwehr Vaduz/Liechtenstein | 1991 | |
| Teilnahme an der Internationalen Feuerwehr-Sternfahrt 1991, Bruneck/Südtirol/Italien | 1991 | |
| Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Meran/Italien | 1991 | |
| Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Feldkirch/Österreich | 1991 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr Winterthur/Schweiz | 1992 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr Prag/CSFR (heute Tschechische Republik) | 1992 | |
| Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Schwaz/Österreich | 1992 | |
| Besuch des Schweizer Feuerwehrfahrzeug-Herstellers Brändle, Wil/Schweiz | 1992 | |
| Besuch der Feuerwehr Luzern/Schweiz | 1993 | |
| Besuch des Feuerwehrausrüsters Marty AG, Feuerthalen/Schweiz | 1993 | |
| Besuch der Werkfeuerwehr Ciba-Geigy, Basel/Schweiz | 1993 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr St. Gallen/Schweiz | 1993 | |
| Teilnahme an der Internationalen Feuerwehr-Sternfahrt 1993, Gyula/Ungarn | 1993 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr Klagenfurt/Österreich | 1993 | |
| Besuch der Ölwehren am internationalen Bodensee (Deutschland, Österreich, Schweiz) | 1994 | |
| Besuch des Feuerwehrfahrzeug-Herstellers Ehrsam AG, Reichenburg/Schweiz | 1994 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "INTERSCHUTZ 1994", Hannover | 1994 | |
| Besuch der Feuerwehr Zug/Schweiz | 1995 | |
| Besuch der Feuerwehr Romanshorn/Schweiz | 1995 | |
| Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Wiener-Neudorf/Österreich | 1995 | |
| Besuch der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega), Flughafen Zürich-Kloten, Helikopter-Basen Zürich, St. Gallen und Chur | 1995 | |
| Besuch des Rettungsfahrzeug-Herstellers "Schweizer Motorwagenfabrik" (Mowag), Kreuzlingen/Schweiz | 1995 | |
| Besuch der Feuerwehren auf der Rieder- und Bettmeralp im Wallis/Schweiz | 1995 | |
| Besuch der Freiwilligen Feuerwehren im Montafon/Österreich | 1995 | |
| Besuch des Rettungsdienstes der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Wien/Österreich | 1996 | |
| Besuch des Städtischen Rettungsdienstes "Wiener Rettung", Wien/Österreich | 1996 | |
| Besuch des Rettungsdienstes Sanität Zürich/Schweiz | 1996 | |
| Besuch der Stützpunktfeuerwehr Interlaken/Schweiz | 1996 | |
| Besuch des Rettungsdienstes des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK), Graz/Österreich | 1996 | |
| Besuche von Fire Departments, Fire Agencies und Fire Airbases in den Weststaaten der USA | 1996 | |
| Besuch der Stützpunktfeuerwehr Weinfelden/Schweiz | 1997 | |
| Besuch der Freiwilligen Feuerwehren Laufenburg/Schweiz und Laufenburg/Deutschland | 1997 | |
| Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Wiener-Neudorf/Österreich | 1997 | |
| Besuche von Fire Departments, Fire Agencies und Fire Airbases in den Weststaaten der USA | 1997 | |
| Besuch des Kantonalen Rettungsdienstes Zug/Schweiz | 1998 | |
| Besuch des internationalen Rettungsfachkongresses 1998, Bremen | 1998 | |
| Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Krumpendorf/Österreich | 1998 | |
| Besuch des internationalen Waldbrand-Kongresses 1998, Celle/Niedersachsen | 1998 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr Basel/Schweiz | 1998 | |
| Besuch der internationalen Fachmesse "RESCUE 1999", Stuttgart | 1999 | |
| Besuch der Flughafen-Sanität Zürich-Kloten/Schweiz | 1999 | |
| Besuche von Fire Departments, Fire Agencies und Fire Airbases in den Weststaaten der USA | 1999 | |
| Besuch der Feuerwehr Schaffhausen/Schweiz | 1999 | |
| Besuch der Feuerwehr Steckborn/Schweiz | 1999 |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "RESCUE 2000", Stuttgart | 2000 | |
| Besuch des Rettungsdienstes des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK), Innsbruck/Österreich | 2000 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "INTERSCHUTZ 2000", Augsburg | 2000 | |
| Besuch der Flughafenfeuerwehr Zürich-Kloten/Schweiz aus Anlass des Flugzeugabsturzes bei Nassenwil/Kloten | 2000 | |
| Besuch der Rettungshubschrauber-Basen des ÖAMTC und der Gendarmerie, Innsbruck/Österreich | 2000 | |
| Besuch der Rettungshubschrauber-Basis der "Aiut Alpin Dolomites" auf der Seiser Alm, Südtirol/Italien 2000 | 2000 | |
| Besuch der Kantonalen Chemiewehr Uri/Schweiz | 2000 | |
| Besuch der ICONA-Forstfeuerwehren des "Parque National Garajonay" auf der Insel Gomera | 2000 | |
| Besuch des Rettungsdienstes der Sanitätspolizei Bern/Schweiz | 2001 | |
| Besuch der Feuerwehr Stein am Rhein/Schweiz | 2001 | |
| Besuch von Feuerwehren und Feuerwehrverbänden in Kroatien | 2001 | |
| Besuch der Feuerwehr Disentis-Muster/Schweiz | 2001 | |
| Besuch des Rettungsdienstes Saanenland/Ryther, Saanenland/Schweiz | 2001 | |
| Besuche von Fire Departments, Fire Agencies und Fire Airbases in den Weststaaten der USA | 2001 | |
| Besuch der Stützpunktfeuerwehr Menziken/Schweiz | 2001 | |
| Vorbereitung (Mitglied Wissenschaftlicher Beirat) und Besuch der Internationalen Fachmesse "RESCUE 2002", Stuttgart | 2002 | |
| Besuch des ÖRK-Rettungsdienstes Salzburg/Österreich | 2002 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr Klagenfurt/Österreich | 2002 | |
| Besuch der "Tunnel"-Feuerwehr (Lötschberg-Basistunnel) Frutigen/Schweiz | 2002 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "PYROS-INTERPROTEC-ISET 2002", Brno/Tschechien | 2002 | |
| Besuch des Sanitätsdienstes des Schweizerischen Samariterbundes (SSB) auf der Weltausstellung "Expo 02" | 2002 | |
| Besuch der Werkfeuerwehr und des Sanitätsdienstes des "Europa-Parks", Rust/Baden | 2002 | |
| Besuch der Rettungshubschrauber-Basis der "Aiut Alpin Dolomites" auf der Seiser Alm, Südtirol/Italien 2000 | 2002 | |
| Vorbereitung (Mitglied Wissenschaftlicher Beirat) und Besuch der Internationalen Fachmesse "RESCUE 2003", Stuttgart | 2003 | |
| Teilnahme an der XVI. Internationalen Feuerwehr-Sternfahrt 2003, Bad/Schlema/Sachsen | 2003 | |
| Besuch des Rettungsdienstes des Kantonsspitals Luzern/Schweiz | 2003 | |
| Besuch der Wasserrettungseinheit der Kantonspolizei, Luzern/Schweiz | 2003 | |
| Besuch von Feuerwehren und Rettungsdiensten in der Tschechischen Republik | 2003 | |
| Besuch des Militärischen Katastrophenschutzes (Zachranne a Vycvikove Zakladny Armady CR) in der Tschechischen Republik | 2003 | |
| Besuch von Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren in Budapest, Szekesfehervar und Balatonfüred/Ungarn | 2003 | |
| Besuch von Fire Departments, Fire Agencies und Fire Airbases in den Weststaaten der USA | 2003 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "FLORIAN 2003", Halle/Saale | 2003 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "FIRE-ENGINEERING 2003", Köln am Rhein | 2003 | |
| Vorbereitung (Mitglied Wissenschaftlicher Beirat) und Besuch der Internationalen Fachmesse "RESCUE 2003", Stuttgart | 2004 | |
| Besuch des Städtischen Rettungsdienstes "Wiener Rettung", Wien/Österreich | 2004 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "PYROS-INTERPROTEC-ISET 2004", Brno/Tschechien | 2004 | |
| Besuch von Bahnfeuerwehren (Hasicska Zachranna Sluzba Ceskych Drah) in der Tschechischen Republik | 2004 | |
| Besuch von Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren der Slowakischen Republik in Bratislava und Nitra | 2004 | |
| Besuch der Katastrophenschutz-Einheit der Berufsfeuerwehr der Slowakischen Republik, Malatzki/Slowakei | 2004 | |
| Teilnahme an der SWR-Fernsehsendung "EuroLand" zum Thema "Feuerwehren und Rettungsdienste in Europa" | 2004 | |
| Besuch des Schweizer Rettungsdienstes "RescueMed", Kreuzlingen/Schweiz | 2004 | |
| Besuch der Forschungs- und Trainingseinrichtung für Tunnelbrände, Hagerbach/Schweiz | 2004 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "RETTER 2004", Wels/Österreich | 2004 | |
| Besuch der internationalen Katastrophenschutzübung "EUDREX 2004", Wiener-Neustadt/Österreich | 2004 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "FIRE-ENGINEERING 2004", Köln am Rhein | 2004 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "FIRECO 2005", Trencin/Slowakei | 2005 | |
| Vortrag "Teufelswinde - Waldbrände 2003 in Kaliforniens", 6. Internationaler Fachkongress 2005, Trencin/Slowakei | 2005 | |
| Besuch von Freiwilligen Feuerwehren in der Region Trencin/Slowakei | 2005 | |
| Besuche von Werk- und Freiwilligen Feuerwehren der Tschechischen Republik in Kromeritz, Litovel, Ostrava, Lostice, Unikov und Bouzov | 2005 | |
| Besuch der internationalen "Rettungs-Rallye 2005", Rejviz/Tschechien | 2005 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehr Opole/Polen - Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Opole-Grudzice | 2005 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "INTERSCHUTZ 2005", Hannover | 2005 | |
| Besuch der Berufsfeuerwehren der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar: Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, BASF, US-Army Mannheim | 2005 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "FIRE-ENGINEERING 2006", Köln am Rhein | 2006 | |
| Besuch von Feuerwehren in Österreich | 2006 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "PYROS-INTERPROTEC-ISET 2006", Brno/Tschechien | 2006 | |
| Besuch von Feuerwehren und Brandschutzeinrichtungen in der Tschechischen Republik | 2006 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "RETTER 2006", Wels/Österreich | 2006 | |
| Besuch des internationalen Waldbrand-Fachkongresses "Wildfire 2007", Sevilla/Spanien | 2007 | |
| Besuch von Forst- und Waldbrand-Feuerwehren sowie Löschflugzeug-Basen (u.a. Avialsa/Air Tractor Europe) in Spanien | 2007 | |
| Besuch der zentralen Löschflugzeug-Basis der "Securite Civile", Marignane/Frankreich | 2007 | |
| Besuch der Firma Camiva/Iveco-Magirus (Waldbrand-Löschfahrzeuge) in Saint-Alban Leysse/Frankreich sowie weitere Feuerwehren in Frankreich | 2007 | |
| Besuch der Jubiläumsveranstaltung "110 Jahre Tatra-Feuerwehrfahrzeuge", Tatra-Werke in Koprivnice/Tschechien | 2007 | |
| Besuch des Feuerwehrfahrzeug-Treffens "PyroCar 2007" in Pribyslav/Tschechien | 2007 | |
| Besuch der internationalen Brandschutz-Fachmesse "PYROS-INTERPROTEC-ISET 2008", Brno/Tschechien | 2008 | |
| Besuch von Feuerwehren und Feuerwehrmuseen in der Tschechischen Republik, Mähren | 2008 | |
| Besuch eines Ausbildungs-Lehrganges für Lösch- und Bergepanzer der tschechischen Bahnfeuerwehren, Tschechische Republik | 2008 | |
| Vortrag "Waldbrände und Waldbrandbekämpfung in aller Welt" vor Feuerwehren der Tschechischen Republik, Bouzov/Tschechien | 2008 | |
| Besuch von Feuerwehren in Österreich | 2008 | |
| Besuch von Feuerwehren in Südtirol/Italien | 2009 | |
| Besuch von Feuerwehren in Österreich | 2009 | |
| Teilnahme an der XVIII. Internationalen Feuerwehr-Sternfahrt 2009, Gyula/Ungarn | 2009 | |
| Besuch von Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren unter anderem in Gyula, Becescsaba, Bekes, Szeghalom, Szarvas und Oroshaza | 2009 | |
| Besuch von Feuerwehren in Rumänien | 2009 | |
| Besuch von Feuerwehren in Frankreich (Burgund, Auvergne, Zentralmassiv, Ardeche, Rhonetal, Jura) | 2009 |
Die FirePublications/Feuerwehrpresse - Brandschutz
und Rettungsdienst sowie Wolfgang Jendsch persönlich
steht Interessenten gern zu weiteren Informationen und Auskünften
zur Verfügung. Wenn Sie allgemeine und fachliche Fragen zur
Auslandsarbeit insbesondere in Europa und in den USA, zu einzelnen
Arbeitsbereichen oder zur ausländischen Feuerwehr-/Rettungstechnik
und -taktik haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf (Telefon-
und eMail-Verbindungen siehe unten).
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir
uns in Abstimmung mit den internationalen Feuerwehren, Rettungsdiensten
und Verbänden vorbehalten, bestimmte Informationen und Kontaktadressen
nicht ohne Weiteres weiterzugeben, das gilt insbesondere für Sammler
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