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Im Focus: Rückblicke und
Erinnerungen!
Persönliche Bilder aus
dem Tätigkeitsbereich von Wolfgang Jendsch
Wolfgang Jendsch, 1993
Die langjährige Tätigkeit von Wolfgang Jendsch
als Berichterstatter, Autor, Fachredakteur, Pressesprecher oder als Mitarbeiter
verschiedener Hilfs- und Rettungsorganisationen im Rahmen des internationalen
Brandschutzes und Rettungsdienstes führte immer wieder zu zahlreichen
Situationen und Ereignissen, die im Bild festgehalten werden konnten
und die einen kleinen Überblick geben über die Vielfalt des persönlich
Erlebten.
Diese Seite zeigt einige der Bilder, auf denen Wolfgang
Jendsch selbst "im Focus" steht, während ansonsten in der
Regel und naturgemäss meist andere Personen oder Ereignisse von Wolfgang
Jendsch fotografiert wurden - Rückblicke und Erinnerungen eben,
die immer noch verbunden sind mit zahlreichen einzelnen persönlichen
Details, Personen, Freundschaften und Erlebnissen.
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Lang, lang ist's her! Wenn man nur tief genug im Bildarchiv kramt,
findet sich dort so manche optische Erinnerung an "alte Zeiten".
Hier einige Bilder während der Tätigkeit als Rettungssanitäter
bei der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Frankenthal/Pfalz (ab 1977).
"Lockerer Dienst" bei Sanitätseinsätzen unter anderem
beim Autorennen auf dem Nürburgring (Bild 3) - das waren noch Zeiten!
Wolfgang Jendsch: Bild 1 rechts; Bild 2 vorn; Bild 3 links, Bild
4 links.
Auch wenn das alte Bild qualitativ zu wünschen übrig
lässt, so bringt es doch noch immer zahlreiche Erinnerungen:
An die Tätigkeit von Wolfgang Jendsch als KatS-Zugführer
und Mitglied des "Katastrophenschutzzuges Ausland" der JUH Deutschland
zum Beispiel,
an die Kameraden und Kameradinnen aus Frankenthal/Pfalz und an
das damalige "bärtige Outfit" (stehend).



Bild links: Abschlussurkunde über die Ausbildung als Rettungssanitäter
der Johanniter-Unfall-Hilfe (Bonn, 12.1.1978)
Die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Rastatt führte den Notfall-
und Rettungsdienst im Großraum Baden-Baden/Rastatt durch sowie auf
Teilbereichen der BAB 5.
Wolfgang Jendsch (Bild 2, am Steuer kaum sichtbar) mit dem RTW/NAW
im Einsatz (das Fahrzeug war Ende der 70er Jahre bereits mit "Frontblitzern"
ausgestattet!).
Bild 3: Wolfgang Jendsch als Landespressedezernent der Johanniter-Unfall-Hilfe
(JUH) Baden-Württemberg.
Bild 4: Wolfgang Jendsch (rechts) zu Gast auf dem RTW des Rettungsdienstes
Luzern in der Schweiz.




Hauptberuflich bedingt führte der Weg Ende der 80er Jahre
nach Radolfzell an den Bodensee. Wolfgang Jendsch übernahm dort die
Funktion des Pressesprechers des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) Konstanz,
später des DRK-Kreisverbandes Konstanz, des Internationales Bodensee-Feuerwehrbundes
(BFB) sowie die Funktion des Fachberater "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Dokumentation" und des Pressesprechers der Feuerwehr Radolfzell.
Klar, dass für diese Funktionen immer mal wieder "Portraits"
fällig waren!


Internationale Erinnerungen gibt es natürlich an Feuerwehren
und Rettungsdienste aus ganz Europa:
Bild 1 (Wolfgang Jendsch, 2.v.l.): Zum Beispiel an die Besatzung
des Bergrettungshubschrauber der Aiut Alpin Dolomites, Seiser Alm/Italien,
sowie an die Kameraden der "Lötschberg-Basistunnel-Feuerwehr"
aus Frutigen/Schweiz (Bild 2, Wolfgang Jendsch links).
Bild 3 (Wolfgang Jendsch, rechts): Ein "offizielles" Dankeschön
für gute Zusammenarbeit in Form eines kleinen Feuerwehr-Modells gab
es für den ehemaligen Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Wiener
Neudorf, Österreich, Josef Billensteiner (links).


Ausgesprochen zahlreich waren und sind noch immer die Kontakte
zu Feuerwehren und Feuerwehrkameraden in den Vereinigten Staaten von Amerika
(USA). Über die Erlebnisse und die Erinnerungen dort könnte man
ein Buch schreiben - deshalb hier nur einige wenige "optische" Erinnerungen:
Bild 1 (Wolfgang Jendsch, 2.v.r.): Mit Captain Don Frey, Firefighter
Mike Walker und Engineer John McCormack (v.l.n.r.) von Engine 5 des Boise
Fire Department, Idaho im Juni 1999 bei zahlreichen Einsätzen.
Bild 2: Mehrere Wochen gar war Battalion Chief Geoff Wilford
(links) vom Kern County Fire Department (KCFD), Kalifornien, "ständiger
Begleiter im Feuerwehrdienst" zwischen der Sierra Nevada und den Ausläufern
der Mojave Wüste.
Bild 3: Land und Leute kennen lernen - und das ganz privat!



Bild 1 und 2: In "offizieller" Mission beim Fire Department City
of Banks, Oregon - Zusammen mit dem ehemaligen Fire Chief John Schlegel
(links) und dem Sprecher der Feuerwehr Banks, Steve Harr (Mitte), durfte
Wolfgang Jendsch die Freundschafts-Urkunde zwischen dem Banks F.D. und
der Feuerwehrabteilung Radolfzell-Möggingen überbringen und unterzeichnen.
Bild 3: Ein "offizieller" Termin ergab sich eher zufällig
in Bakersfield, Kalifornien, als KCFD-Captain Rey Soto (links) und Wolfgang
Jendsch (rechts) am 20. Juli 2001 beide 51 Jahre alt wurden.
Bild 4: "Kollegen" unter sich! Chuck Dickson vom KCFD, ein erfahrener
"Public Information Officer" (PIO), der gern über die Arbeit eines
Feuerwehr-Pressesprechers in den USA informierte.


Feuerwehr- und Rettungstechnik fasziniert natürlich immer
- und so bleiben die Bilder vor einen Löschhubschrauber (Bild 1: Air
Attack des Los Angeles County Fire Department, USA), am Steuer eines Water
Tender (Bild 2: Grant County Fire Department, Washington - Wolfgang Jendsch
am Steuer dieses Ungetüm!) oder mit einem Führungsfahrzeug des
Kern County F.D. (Bild 3 und 4) schöne Erinnerungen!


Unbestrittene "Highlights" bei den "Wildland Firefightern" waren
natürlich die Luftfahrzeuge (Air Attack), die man bereitwillig bis
ins kleinste Detail zeigte. Immer wieder gehörten auch Rund- und Einsatzflüge
zu den tage- und wochenlangen Aufenthalten bei Wildland Fire Departments
(spezielle Feuerwehren zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung in
den USA) und Wildland Agencies (Brandschutz-Organisationen).
Es gehört mit zu den schönsten Erinnerungen aus den
USA, einmal auf dem Platz des Piloten oder im Cockpit eines schnellen Jets
sitzen zu dürfen - so am Steuer einer Lockheed C-130 A, dem größten
Löschflugzeug in den Weststaaten der USA (Bild 1) auf der "Libby Air
Tanker Base" in Fort Huachuca, New Mexico -, im Cockpit einer Rockwell
OV-10 Bronco des "California Department of Forestry and Fire Protection"
(CDF) auf der Fresno Air Attack Base, Kalifornien (Bild 2) -, oder am Steuerknüppel
eines SP2H-Airtankers auf der Cedar City Air Attack Base, Utah (Bild 3).


Bild 1 (Wolfgang Jendsch links): Fertig zum Flug mit Helicopter
408 ins "Manter Fire"-Gebiet der südlichen Sierra Nevada. Zur Erinnerung
vorher noch ein paar Bilder zusammen mit Helitack 408 Captain Cavin V.
Loomis (Bild 2; links Wolfgang Jendsch) sowie mit der Besatzung und den
mitfliegenden Fire Captains (Bild 3; Wolfgang Jendsch 3.v.r.).


Und immer war es ein besonderes Erlebnis, Kontakt zu den Menschen
in den USA aufnehmen zu können:
Nette persönliche Begegnungen in den Städten und Dörfern
sowie an den Einsatzstellen, fachliche Gespräche während langer
Bereitschaftsstunden, interessante Diskussionen über "Gott und die
Welt" - oder einfach nur ein gemeinsames Foto zur Erinnerung!
Bild 1: Hier während einer Wachschicht mit einer Wildfire-Crew
(2.v.r.), mit einer Engine-Besatzung des US Forest Service (Bild 2, Mitte)
oder mit der Mannschaft der Fire Station 66 in Bakersfield/Kalifornien
(Bild 3, 2.v.l.).
Bild unten: Die Weite des Landes, Erinnerungen an eine schöne
Zeit, ein wenig Sehnsucht? Während des Aufenthaltes auf einem Feuerwachturm
im Apache-Sitgreaves National Forest, Arizona, liess die stundenlange Einsamkeit
Gedanken über all das zuvor Erlebte zu.
Vermutlich könnten solche Rückblicke und
Erinnerungen unendlich fortgesetzt werden - eigentlich war nahezu
jede Begegnung und jedes Ereignis in den Wäldern, Wüsten und
Wildlands der USA ein besonderes Erlebnis, das es als Erinnerung
zu bewahren gilt. Aber auch die beruflichen und privaten Erlebnisse vor
dieser Zeit bleiben in der Erinnerung haften - Bilder, die immer
wieder lebendig werden.
Und genau so soll diese Seite verstanden werden.
Zu den Erinnerungen gehören aber auch die Ehrungen
und der Dank für geleistete Arbeit. Solche Anerkennungen
erfüllen einerseits durchaus ein wenig mit Stolz - und
sie machen andererseits Mut, die oftmals nicht einfachen
Aufgaben in einer Weise durchzuführen, die diesen Anerkennungen jederzeit
gerecht werden.

Urkunde über die Verleihung des JUH-Ehrenzeichens für
besondere Verdienste (Bonn, 1.12.1984)
Urkunde über die Verleihung der Ehrenmedaille der "Tschechischen
Vereinigung zur Erhaltung historischer Feuerwehrtraditionen - Hasicske
Tradice" (Litomerice, 11.06.2010)
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Von links nach rechts: US-Dienstemblem "Information Officer",
Feuerwehr-Plakette der Tschechischen Republik, Medaille der 71. Rescue-Brigade
Malacky (Slowakei), Pokal der Johanniter-Unfall-Hilfe Frankenthal/Pfalz,
offizielle Dankplakette des koreanischen "National 119 Rescue Services"
(NRS) und Ehrenmedaille der "Tschechischen Vereinigung zur Erhaltung historischer
Feuerwehrtraditionen“ (Hasicske Tradice).
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