FirePublications Feuerwehrpresse

FirePublications/Feuerwehrpresse Wolfgang Jendsch
Brandschutz/Rettungsdienst
 

Im Focus: Rückblicke und Erinnerungen!
Persönliche Bilder aus dem Tätigkeitsbereich von Wolfgang Jendsch


Wolfgang Jendsch, 1993

Die langjährige Tätigkeit von Wolfgang Jendsch als Berichterstatter, Autor, Fachredakteur, Pressesprecher oder als Mitarbeiter verschiedener Hilfs- und Rettungsorganisationen im Rahmen des internationalen Brandschutzes und Rettungsdienstes führte immer wieder zu zahlreichen Situationen und Ereignissen, die im Bild festgehalten werden konnten und die einen kleinen Überblick geben über die Vielfalt des persönlich Erlebten.
Diese Seite zeigt einige der Bilder, auf denen Wolfgang Jendsch selbst "im Focus" steht, während ansonsten in der Regel und naturgemäss meist andere Personen oder Ereignisse von Wolfgang Jendsch fotografiert wurden - Rückblicke und Erinnerungen eben, die immer noch verbunden sind mit zahlreichen einzelnen persönlichen Details, Personen, Freundschaften und Erlebnissen.
 
  • 1972: Mitglied der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Frankenthal/Pfalz (Ausbilder, Zugführer)
  • 1978: Mitglied der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Rastatt/Baden-Württemberg (Rettungs- und Krankentransportdienst)
  • Landespressedezernent der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Baden-Württemberg, Stuttgart
  • Landesredakteur "JUH-Report", Baden-Württemberg
  • 1992: Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) Konstanz (Baden-Württemberg)
  • 1992: Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecher/Dokumentation, Feuerwehr Radolfzell
  • 1992: Presseprecher des DRK-Kreisverbandes Konstanz (Baden-Württemberg)
  • 1998: Pressesprecher des Internationalen Bodensee-Feuerwehrbundes (BFB), Deutschland/Schweiz/Österreich
  • 2001: Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Ärztekammer Baden-Württemberg - Fachkongress "Rescue" zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Rettungswesen und in der Gefahrenabwehr
  • 2005: Fachberater Öffentlichkeitsarbeit/Dokumentation, Feuerwehr Radolfzell
Ehren- und nebenamtliche Tätigkeiten im Bereich der Hilfs- und Rettungsorganisationen


Lang, lang ist's her! Wenn man nur tief genug im Bildarchiv kramt, findet sich dort so manche optische Erinnerung an "alte Zeiten".
Hier einige Bilder während der Tätigkeit als Rettungssanitäter bei der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Frankenthal/Pfalz (ab 1977).
"Lockerer Dienst" bei Sanitätseinsätzen unter anderem beim Autorennen auf dem Nürburgring (Bild 3) - das waren noch Zeiten!
Wolfgang Jendsch: Bild 1 rechts; Bild 2 vorn; Bild 3 links, Bild 4 links.


Auch wenn das alte Bild qualitativ zu wünschen übrig lässt, so bringt es doch noch immer zahlreiche Erinnerungen:
An die Tätigkeit von Wolfgang Jendsch als KatS-Zugführer und Mitglied des "Katastrophenschutzzuges Ausland" der JUH Deutschland zum Beispiel,
an die Kameraden und Kameradinnen aus Frankenthal/Pfalz und an das damalige "bärtige Outfit" (stehend).


Bild links: Abschlussurkunde über die Ausbildung als Rettungssanitäter der Johanniter-Unfall-Hilfe (Bonn, 12.1.1978)
Die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Rastatt führte den Notfall- und Rettungsdienst im Großraum Baden-Baden/Rastatt durch sowie auf Teilbereichen der BAB 5.
Wolfgang Jendsch (Bild 2, am Steuer kaum sichtbar) mit dem RTW/NAW im Einsatz (das Fahrzeug war Ende der 70er Jahre bereits mit "Frontblitzern" ausgestattet!).
Bild 3: Wolfgang Jendsch als Landespressedezernent der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Baden-Württemberg.
Bild 4: Wolfgang Jendsch (rechts) zu Gast auf dem RTW des Rettungsdienstes Luzern in der Schweiz.


Hauptberuflich bedingt führte der Weg Ende der 80er Jahre nach Radolfzell an den Bodensee. Wolfgang Jendsch übernahm dort die Funktion des Pressesprechers des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) Konstanz, später des DRK-Kreisverbandes Konstanz, des Internationales Bodensee-Feuerwehrbundes (BFB) sowie die Funktion des Fachberater "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentation" und des Pressesprechers der Feuerwehr Radolfzell.
Klar, dass für diese Funktionen immer mal wieder "Portraits" fällig waren!


Internationale Erinnerungen gibt es natürlich an Feuerwehren und Rettungsdienste aus ganz Europa:
Bild 1 (Wolfgang Jendsch, 2.v.l.): Zum Beispiel an die Besatzung des Bergrettungshubschrauber der Aiut Alpin Dolomites, Seiser Alm/Italien,
sowie an die Kameraden der "Lötschberg-Basistunnel-Feuerwehr" aus Frutigen/Schweiz (Bild 2, Wolfgang Jendsch links).
Bild 3 (Wolfgang Jendsch, rechts): Ein "offizielles" Dankeschön für gute Zusammenarbeit in Form eines kleinen Feuerwehr-Modells gab es für den ehemaligen Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neudorf, Österreich, Josef Billensteiner (links).


Ausgesprochen zahlreich waren und sind noch immer die Kontakte zu Feuerwehren und Feuerwehrkameraden in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Über die Erlebnisse und die Erinnerungen dort könnte man ein Buch schreiben - deshalb hier nur einige wenige "optische" Erinnerungen:
Bild 1 (Wolfgang Jendsch, 2.v.r.): Mit Captain Don Frey, Firefighter Mike Walker und Engineer John McCormack (v.l.n.r.) von Engine 5 des Boise Fire Department, Idaho im Juni 1999 bei zahlreichen Einsätzen.
Bild 2: Mehrere Wochen gar war Battalion Chief Geoff Wilford (links) vom Kern County Fire Department (KCFD), Kalifornien, "ständiger Begleiter im Feuerwehrdienst" zwischen der Sierra Nevada und den Ausläufern der Mojave Wüste.
Bild 3: Land und Leute kennen lernen - und das ganz privat!


Bild 1 und 2: In "offizieller" Mission beim Fire Department City of Banks, Oregon - Zusammen mit dem ehemaligen Fire Chief John Schlegel (links) und dem Sprecher der Feuerwehr Banks, Steve Harr (Mitte), durfte Wolfgang Jendsch die Freundschafts-Urkunde zwischen dem Banks F.D. und der Feuerwehrabteilung Radolfzell-Möggingen überbringen und unterzeichnen.
Bild 3: Ein "offizieller" Termin ergab sich eher zufällig in Bakersfield, Kalifornien, als KCFD-Captain Rey Soto (links) und Wolfgang Jendsch (rechts) am 20. Juli 2001 beide 51 Jahre alt wurden.
Bild 4: "Kollegen" unter sich! Chuck Dickson vom KCFD, ein erfahrener "Public Information Officer" (PIO), der gern über die Arbeit eines Feuerwehr-Pressesprechers in den USA informierte.


Feuerwehr- und Rettungstechnik fasziniert natürlich immer - und so bleiben die Bilder vor einen Löschhubschrauber (Bild 1: Air Attack des Los Angeles County Fire Department, USA), am Steuer eines Water Tender (Bild 2: Grant County Fire Department, Washington - Wolfgang Jendsch am Steuer dieses Ungetüm!) oder mit einem Führungsfahrzeug des Kern County F.D. (Bild 3 und 4) schöne Erinnerungen!


Unbestrittene "Highlights" bei den "Wildland Firefightern" waren natürlich die Luftfahrzeuge (Air Attack), die man bereitwillig bis ins kleinste Detail zeigte. Immer wieder gehörten auch Rund- und Einsatzflüge zu den tage- und wochenlangen Aufenthalten bei Wildland Fire Departments (spezielle Feuerwehren zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung in den USA) und Wildland Agencies (Brandschutz-Organisationen).
Es gehört mit zu den schönsten Erinnerungen aus den USA, einmal auf dem Platz des Piloten oder im Cockpit eines schnellen Jets sitzen zu dürfen - so am Steuer einer Lockheed C-130 A, dem größten Löschflugzeug in den Weststaaten der USA (Bild 1) auf der "Libby Air Tanker Base" in Fort Huachuca, New Mexico -, im Cockpit einer Rockwell OV-10 Bronco des "California Department of Forestry and Fire Protection" (CDF) auf der Fresno Air Attack Base, Kalifornien (Bild 2) -, oder am Steuerknüppel eines SP2H-Airtankers auf der Cedar City Air Attack Base, Utah (Bild 3).


Bild 1 (Wolfgang Jendsch links): Fertig zum Flug mit Helicopter 408 ins "Manter Fire"-Gebiet der südlichen Sierra Nevada. Zur Erinnerung vorher noch ein paar Bilder zusammen mit Helitack 408 Captain Cavin V. Loomis (Bild 2; links Wolfgang Jendsch) sowie mit der Besatzung und den mitfliegenden Fire Captains (Bild 3; Wolfgang Jendsch 3.v.r.).


Und immer war es ein besonderes Erlebnis, Kontakt zu den Menschen in den USA aufnehmen zu können:
Nette persönliche Begegnungen in den Städten und Dörfern sowie an den Einsatzstellen, fachliche Gespräche während langer Bereitschaftsstunden, interessante Diskussionen über "Gott und die Welt" - oder einfach nur ein gemeinsames Foto zur Erinnerung!
Bild 1: Hier während einer Wachschicht mit einer Wildfire-Crew (2.v.r.), mit einer Engine-Besatzung des US Forest Service (Bild 2, Mitte)
oder mit der Mannschaft der Fire Station 66 in Bakersfield/Kalifornien (Bild 3, 2.v.l.).
Bild unten: Die Weite des Landes, Erinnerungen an eine schöne Zeit, ein wenig Sehnsucht? Während des Aufenthaltes auf einem Feuerwachturm im Apache-Sitgreaves National Forest, Arizona, liess die stundenlange Einsamkeit Gedanken über all das zuvor Erlebte zu.

Vermutlich könnten solche Rückblicke und Erinnerungen unendlich fortgesetzt werden - eigentlich war nahezu jede Begegnung und jedes Ereignis in den Wäldern, Wüsten und Wildlands der USA ein besonderes Erlebnis, das es als Erinnerung zu bewahren gilt. Aber auch die beruflichen und privaten Erlebnisse vor dieser Zeit bleiben in der Erinnerung haften - Bilder, die immer wieder lebendig werden.
Und genau so soll diese Seite verstanden werden.

Zu den Erinnerungen gehören aber auch die Ehrungen und der Dank für geleistete Arbeit. Solche Anerkennungen erfüllen einerseits durchaus ein wenig mit Stolz - und sie machen andererseits Mut, die oftmals nicht einfachen Aufgaben in einer Weise durchzuführen, die diesen Anerkennungen jederzeit gerecht werden.


Urkunde über die Verleihung des JUH-Ehrenzeichens für besondere Verdienste (Bonn, 1.12.1984)
Urkunde über die Verleihung der Ehrenmedaille der "Tschechischen Vereinigung zur Erhaltung historischer Feuerwehrtraditionen - Hasicske Tradice" (Litomerice, 11.06.2010)
 
  • 1978: Pokal "Als Anerkennung für treue Dienste" der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Frankenthal/Pfalz
  • 1980: Anerkennung der VFDB (Fachgebiet "Hobby in der Feuerwehr")
  • 1983: "Blutspender-Ehrennadel in Gold mit silbernem Lorbeerkranz", DRK-Blutspendedienst
  • 1984: Ehrenzeichen der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) für besondere Verdienste als Landespressedezernent sowie für die Förderung des Sanitäts- und Rettungsdienstes im In- und Ausland
  • 1985: "Ehren-Diplom" des Verkehrsverbandes Pfalzen/Südtirol, Italien
  • 1991: Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft der "Ohniva Mini Republika" (Prag/CSFR) der tschecheslowakischen Feuerwehren
  • 2000: US-Dienstemblem "Information Officer - Radolfzell Fire Department" als Geschenk amerikanischer Feuerwehren zum 50. Geburtstag sowie als Dank für langjährige Zusammenarbeit im US-"Wildland Firefighting"
  • 2002: Tschechische Feuerwehr-Plakette des Kreises Olomouc/Mähren als Dank für europäische Zusammenarbeit
  • 2002: Anerkennungs-Urkunde der Stadt New York und des Fire Department New York an die "Citizen of Radolfzell/Germany" für die Unterstützung nach den Anschlägen des 11. September 2001 (als Mitorganisator der Feuerwehr-Hilfsangebote aus Radolfzell)
  • 2003: "Dank und Anerkennung für 10 Jahre aktiven Feuerwehrdienst" der Stadt und der Feuerwehr Radolfzell/Bodensee
  • 2004: Medaille zum 50. Bestehen der 71. Rescue-Brigade Malacky der Slowakischen Feuerwehren als Dank für europäische Zusammenarbeit
  • 2009: Offizielles Gastgeschenk des koreanischen "National 119 Rescue Services" (NRS) als Dank für die Betreuung von Fire Lieutenant Jeonghee Jin
  • 2010: Auszeichnung und Ehrenmedaille der "Tschechischen Vereinigung zur Erhaltung historischer Feuerwehrtraditionen“ (Hasicske Tradice) als Dank für langjährige Kooperation in der Tschechischen Republik
Urkunden, Ehrungen, Auszeichnungen und Dank


Von links nach rechts: US-Dienstemblem "Information Officer", Feuerwehr-Plakette der Tschechischen Republik, Medaille der 71. Rescue-Brigade Malacky (Slowakei), Pokal der Johanniter-Unfall-Hilfe Frankenthal/Pfalz, offizielle Dankplakette des koreanischen "National 119 Rescue Services" (NRS) und Ehrenmedaille der "Tschechischen Vereinigung zur Erhaltung historischer Feuerwehrtraditionen“ (Hasicske Tradice).
 
 

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Wolfgang Jendsch, Fachredakteur/Fachautor
Buchhof 1 - D-78315 Radolfzell/Bodensee
Telefon (+49) (0)7732/12893 - Telefax (+49) (0)321/21401920
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